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Die Herrschaft des Feuers
68.4/100

23 Bewertungen

Die Herrschaft des Feuers

FILM • 2002 • 1 Std. 38 Min.


Regie: Rob Bowman

Darsteller/-innen: Matthew McConaughey, Christian Bale, Alexander Siddig, Izabella Scorupco, Gerard Butler, Scott Moutter, David Kennedy, Ned Dennehy, Rory Keenan, Terence Maynard, Doug Cockle, Randall Carlton, Chris Kelly, Ben Thornton, Alice Krige

Genre: Abenteuer, Action, Fantasy, Sci-Fi, Thriller



Der zwölfjährige Quinn begleitet seine Mutter (Alice Krige), eine Bauingenieurin, zur Arbeit, als er ein riesiges, Feuer speiendes Ungeheuer aus seinem Jahrtausende währenden Tiefschlaf weckt. Ein Ereignis mit katastrophalen Folgen ... Jahrzehnte später: Die Menschheit ist fast ausgerottet. Die Nachfahren des vor Jahren geweckten Drachen haben die Herrschaft über die Erde übernommen. Die gefährlichen Kreaturen, denen selbst modernste Waffen nichts anhaben können, sind extrem hoch entwickelt und erschreckend intelligent. Der mittlerweile 32-jährige Quinn (CHRISTIAN BALE) fühlt sich verantwortlich für die wenigen Menschen, die das Inferno überlebt haben, doch die Situation scheint aussichtslos. Als der Amerikaner Van Zan (MATTHEW MCCONAUGHEY) auftaucht und behauptet, er wisse, wie die übermächtige Bedrohung vernichtet werden kann, traut ihm Quinn zunächst nicht. Doch die Zeit drängt und der Kampf um das Überleben der Menschheit hat begonnen ...


Filmkommentare (3)


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kurenschaub

kurenschaub


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09.02.14 - 15:24
Feine Fantasyaction und mit Quinn (Christian Bale) und dem amerikanischen Drachenjäger Van Zan
(McConaughey) durch heftige Schlachten und Drachenkämpfe.
Die zwei Hauptdarsteller sind in Form, und der spannende Film ist düster und überzeugt durch bestechenden Special Effects. Das sitzt!

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chredd


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07.02.10 - 12:25
Ich schließe mich der Meinung von Filmfreak an, die Besetzung lässt sehr viel erhoffen und kann diese Hoffnung nicht ganz befriedigen. Zwar sind die 3 Bekanntesten (Bale, McConaughey und Butler) von diesem Set sehr zufriedenstellend in ihrer Ernsthaftigkeit während dem Weltuntergangsszenario, doch dies lässt die Story nicht unbedingt komplett verdrängen. Gelungen fand ich die Erklärung, die Drachen hätten die Dinosaurier ausgelöscht und sich dann zurückgezogen, der Erde eine Regeneration zu gewähren um wieder einen würdigen Gegner zu haben.
Die Heldentat des Quinn Abercromby (Christian Bale) als Lockvogel für einen der abertausenden Drachen ist schon ziemlich episch, wie er auf dem Pferd über die aschfahle Landschaft prischt und grade am obersten Punkt des Hügels von hinten die riesige Spannweite des weiblichen Drachen das Bild abdunkelt.
Wie man später erfährt ist die Tatsache, dass es sich bisher nur um die Sichtung von weiblichen Drachen handelte ziemlich wichtig. Dies lässt nämlich Abercromby und Van Zan (Matthew McConaughey) zu der Vermutung kommen, es könne eventuell nur einen einzigen männlichen Drachen geben, welcher die gelegten Dracheneier befruchtet. Dies würde natürlich bedeuten es wäre von sehr hoher Wichtigkeit, genau diesen Drachen zu töten und somit die extreme Ausbreitung der Drachen zu stoppen.
So geschieht es und der Showdown im komplett verbrannten London gegen das Riesengeschöpf.
Alles in Allem ein recht actionreicher Film mit ganz akzeptabler Handlung, der durchaus eine gute Unterhaltung bietet, mehr aber halt leider auch nicht. Ich fand ihn nicht schlecht.

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Filmfreak

Filmfreak


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28.02.09 - 11:20
Trotz nahmhafter Besetzung mit Christian Bale,Matthew McConaughey und Gerard Butler konnte mich dieser Fantasyfilm rund um die Geschöpfe Drachen im Kampf gegen die Menschen nicht so recht überzeugen.Die Geschichte selbst handelt von einem Quinn Abercromby (Christian Bale) der versucht in seiner Kolonie die restlichen überlebenden Menschen zusammen mit seinem Freund Creedy (Gerard Butler) vor den Drachen zu schützen,denn Abercromby verlor selbst vor Jahren seine Mutter durch so einen Drachen.
Der Film spielt dann im Jahre 2020 und zeigt dem Zuschauer ein Horrorszenario auf:
Die Drachen haben sich auf der ganzen Welt ausgebreitet und fast die gesamte menschliche Zivilisation zu Asche verbrannt.In dem Film wird die Rückkehr der Drachen so erklärt,das diese die Dinosaurier verbrannt hätten und danach eine Art "Winterschlaf" hielten,diese erwachen dann und greifen so die Menschen an.Nach einer ca.halben Stunde Laufzeit kommt dann noch der Soldat und Anführer der Amerikaner Van Zan (Matthew McConaughey) auf die Leinwand und man muss schon zweimal hinschauen das man diesen erkennt.Als Zuschauer bemerkt man deutlich das die Produzenten bei diesem Film auf eine klaustrophobische Atmosphäre setzen.Die Kämpfe gegen die modern animierten Drachen laufen rasant und ohne mit der Wimper zu zucken ab.Der Film behandelt eben das Thema Drachen nicht im Fantasysinne,wer hier also einen reinen Fantasyfilm erwartet hatte,der wird hierbei enttäuscht sein.Im Prinzip trifft der Film mittelalterliche Mythen gepaart mit gegenwärtigen Waffen in einer zukünftigen Umgebung spielend.Die Erklärung in diesem Film bezüglich der aus den Drüsen im Mund ausgestoßenen entflammbaren Gase der Drachen,ist an die Giftdrüsen der Speikobra angelehnt.Es war mal was anderes den Frauenheld McConaughey in so einem Fantasyfilm zu sehen,trotz alledem riss mich dieser Film nicht so recht vom Hocker und vergebe daher auch nur ein "Durchschnitt".Für Fans welche ein gemischtes Genre sehen wollen,sicherlich sehenswert,wenn jetzt auch nicht so der Kracher unter den Fantasyfilmen.Ich konnte damit leider nicht so viel anfangen.

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