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1 Kritik   2 Kommentare

World's Greatest Dad

DEINE MEINUNG?


2009

Genre: Komödie, Drama

Spieldauer: ~ 99 Minuten

Regie: Bobcat Goldthwait

Cast: Robin Williams, Geoff Pierson, Daryl Sabara, Toby Huss, Alexie Gilmore, Tom Kenny, Lorraine Nicholson, Henry Simmons, Jill Talley, Naomi Glick, Ellie Jameson, Jermaine Williams, Morgan Murphy, Steve Anderson, Mitzi McCall, Krist Novoselic, Dan Spencer, Tony V., Ray Buckley, Michael Thomas Moore, Mable Mae, Evan Martin, Deborah Horne, Bruce Hornsby, Rebecca Erwin Spencer, Cheri Minns, Zachary Vitale, Zazu, Riley Dean Stone, Zoe

Kurzbeschreibung: Lance Clayton könnte mit seinem Leben zufrieden sein: Er hat einen guten Job als Lehrer, er ist frisch verliebt, und er hat einen Sohn im Teenageralter. Nur: Lance hasst seinen Beruf und wäre viel lieber Schriftsteller leider ist keiner seiner fünf Romane jemals veröffentlicht worden.Seine Geliebte will nicht, dass man sie gemeinsam in der Öffentlichkeit sieht ihre Beziehung ist ihr peinlich. Und Kyle, der Sohn von Lance, ist ein widerwärtiger, abstoßender Rowdy, der in jeder freien Minute masturbiert, den Mädchen in der Schule nachspioniert und nichts als Spott für seinen Vater übrig hat. Dann geschieht etwas Unvorhergesehenes, eine Tragödie, die Lances Leben komplett auf den Kopf stellt... und die ihm die Möglichkeit gibt, noch einmal von vorn anzufangen. Er muss nur ein bisschen nachhelfen, und auf einmal sehen ihn die Menschen mit anderen Augen, als großartigsten Dad, den die Welt jemals gesehen hat...


Filmkommentare (2)


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Chev
25.11.10 - 04:53
Zunächst einmal kann ich an diesem Film nichts, aber auch gar nichts finden, was man als Komödie bezeichnen könnte. Manche mögen es als schwarze Komödie bezeichnen wollen, aber auch diese kann ich hier nicht erkennen. Es gibt aber auch Leute die sich vor einen Haufen Schrott stellen und hochintelligent meinen es handele sich hierbei um Kunst. Ist eben immer im Sinne des Betrachters...

Ich jedenfalls habe mich wirklich durch den Film quälen müssen wie schon lang nicht mehr. Dabei beginnt dieser eigentlich ganz gut... und schwupp finde ich ihn nur noch anstrengend. Es wird einem schnell klar, das dies ein Film ist, indem man zwischen den Zeilen lesen muss.

Dem Thema nach zu urteilen soll dieser Streifen sicherlich unter Anderem zum Nachdenken anregen, macht es aber auf eine unbeschreiblich naive und stupide Art. Meiner Meinung nach hat hier Robin Williams mal wieder den Verliererpart übernommen, wie man ihn schon aus einigen seiner Filme kennt. Dabei wirkt er aber stets sympatisch und irgendwie muss man ihn einfach knuddeln. Langsam wird es jedoch langweilig.
Das eigentlich gute Thema wird hier völlig falsch angegangen und latscht sich im Laufe des Films immer mehr aus.
Hier wird von einem amerikanischem Team versucht britischen Humor zu begegnen, meinen empfinden nach: Voll daneben.

Ich finde eine "Komödie" auf einen Abschiedsbrief aufzubauen ist schon grotesk genug. Liest man wirklich zwischen den Zeilen ist dieser Film eine schallende Ohrfeige für all diejenigen die im Suizid tatsächlich die einzige Möglichkeit sahen ihrer Nachricht Gehör zu verleihen. Dafür ist der komödiantische Aspekt in diesem Film eben nicht genug herausgearbeitet.

Ein Film über den ich mich echt geärgert habe. Gerne würde ich hier noch auf die einzelnen Charaktere eingehen aber das sprengt den Rahmen.

Langweilig, unwitzig, breiig und ... Robin Williams.
Robin Williams sollte lieber bei seinem typischen Einheitsbrei bleiben.

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Kiddow
24.11.10 - 15:52
Robin Williams is back...als der beste Daddy der Welt oder zumindest scheint er ein super Vater zu sein und gibt sich große Mühe.
Lance (Williams) unterrichtet an der Highschool, die auch sein Sohn Kyle besucht, Literatur und Poesie, aber eigentlich ist er Schriftsteller, nur hat er noch keines seiner Werke veröffentlichen können. Kyle ist kein großer Fan von seinen Dad und sowieso ein Idiot. Er hat zu nichts Bock und findet alles „Schwul“...ob nun Musik, Filme oder Dates. Für Kyle ist alles blöd und er beschäftigt sich lieber damit den ganzen Tag zu masturbieren und dabei stranguliert er sich gerne, denn das gibt ihm einen größeren Kick. Nur geht die Sache ein wenig schief und Kyle kratzt ab, sein Vater ist todtraurig und möchte es nicht nach einem Unfalltod aussehen lassen. So gestaltet er schnell noch einen Selbstmord aus der Sache und schreibt einen Abschiedsbrief im Namen von Kyle. Siehe da, eben war Kyle noch ein Looser, der nur einen einzigen Freund an der Schule hatte und auf einmal trauert jeder um den Toten. Alle Schüler sind so gerührt von dem Brief, dass sie plötzlich ganz großes Mitleid empfinden. Für Lance läuft es nun auch besser und endlich bekommt er die heiße TILF (wie Kyle jetzt sagen würde...Teacher I like to f...) zur Freundin und das angebliche Tagebuch von Kyle wird veröffentlicht...
Ersteinmal ist die Story echt gut und einfallsreich, die Dialoge sind oft sehr witzig und Robin Williams zeigt sich hier mit einer großartigen Performance. Das Ende ist super und absolut passend, die Musik ist einsame Klasse und somit bekommt man hier endlich mal wieder eine gute und sehenswerte Komödie geboten, mit Tiefgang. Anschauen, lachen, weinen und erkennen....
„Das schlimmste im Leben ist mit Menschen zu enden, die einen das Gefühl geben einsam zu sein.“

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World's Greatest Dad
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