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Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
81.2/100

82 Bewertungen

Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

FILM • 1980 • 2 Std. 4 Min.


Regie: Irvin Kershner

Darsteller/-innen: Harrison Ford, Carrie Fisher, Mark Hamill, Alec Guinness, Anthony Daniels, Kenny Baker, Peter Mayhew, David Prowse, Jack Purvis, Frank Oz, Billy Dee Williams, Jeremy Bulloch, John Hollis, Des Webb, Clive Revill

Genre: Abenteuer, Action, Familie, Sci-Fi




Copyright: LucasFilm.Ltd / Getty Images / Disney

Nach einer verheerenden Niederlage in der Schlacht um ihren Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth sind die Rebellen auf der Flucht vor den imperialen Truppen. Während sich Han Solo mit Prinzessin Leia in die Wolkenstadt Bespin rettet, reist Luke Skywalker zu den düsteren Sümpfen von Dagobah. Nur hier kann er von Jedi-Meister Yoda in die Geheimnisse der Macht eingeweiht werden. Lukes neu erlernte Fähigkeiten werden jedoch schnell auf eine harte Probe gestellt, denn Darth Vader setzt alles daran ihn zur dunklen Seite der Macht zu ziehen. Ein Duell auf Leben und Tod bringt die Entscheidung ... und enthüllt die unglaubliche Wahrheit über Lukes Familie.


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Filmkommentare (4)


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8martin

8martin


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20.10.19 - 19:21
Für diejenigen Zuschauer, die mit der Star Wars Saga noch nicht so vertraut sind, ist der zweite Teil viel verständlicher. Man kennt die Akteure (gleiche Darsteller) und der Plot ist durchschaubarer. Dieser Teil ist vielleicht der gelungenste vom ganzen Krieg der Sterne; denn er hat erfreuliche, neue Aspekte (tierähnliche Kampfroboter, die man herrlich umnieten kann), von der wechselnden Umgebung heben sich die Szenen in der Eiswüste besonders positiv ab. Neue Figuren wie der kleine grüne Meister Joda tun der Handlung gut. Seine Mimik spricht Bände, will sagen sie reicht von genervt bis gelangweilt. Prinzessin Leia (Carrie Fisher) vertritt als einzige Frau das schöne Geschlecht und kann sich folglich nicht so recht zwischen dem jungen Luke Skywalker (Mark Hamill) und Captain Han Solo (Harrison Ford) entscheiden. Und das ist beabsichtigt und auch gut so.
Für die Komik sind wieder die beiden Droiden zuständig: der tippelnde Goldjunge C3PO, der sich so herrlich gespreizt ausdrücken kann, sowie das in jeder Hinsicht agierende Gegenteil zu ihm: der knuffige Tonnenklops, der sich nur pfeifend äußern kann. Das Trio vervollständigt wieder der zugewachsene zottelige Chewbacca.
In diesem Film wirkt alles etwas runder, auch wenn Han Solo verschwunden ist und auf die Fortsetzung wartet. Die Geschichte mit Skywalkers Vater ist halt typisch Sci Fi Zutat. Ganz minimalistisch setzt Alec Guinness als Obi-Wan Kenobi wieder Glanzpunkte durch klärende Aussagen. Irvin Kershners Regie macht wohl den Unterschied zum Star Wars Erfinder George Lucas.

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kurenschaub

kurenschaub


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07.04.10 - 20:40
Der allerbeste. Unerreicht und unfassbar gut. Vom ersten bis zum letzten Meter eine Offenbarung. Besser gehts nicht!

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Filmosoph

Filmosoph


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26.01.09 - 10:59
Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück

Als klar wurde, dass der originale „Star Wars“ fortgesetzt werden würde, wurde dieser Teil zu aller Überraschung als „Episode V“ angekündigt. Heute sind wir bereits in den Genuß der ersten Trilogie gekommen. Wie beim zweiten Teil von „Indiana Jones“, wollte Lucas auch hier den Mittelteil als den düstersten Teil inszenieren, auch wenn er nicht selbst Regie führte, sondern Irvin Kershner, welcher seine Sache wirklich gut machte.
Für mich ist „Das Imperium schlägt zurück“ der beste „Star Wars“ überhaupt. Konsequent wird die Entwicklung von Luke, Solo und Leia weitergezeichnet, auch Obi-Wan (Guinness) kommt zu einem kurzen Auftritt. Während der Originalfilm noch teils auf jugendfreiere Action setzte, ist dieser Film um einiges Erwachsener.
Der Film ist (wie das Original) heute einer der ganz großen Klassiker: Die Szene, wo Vader Luke gesteht, dass er sein Vater ist, ist in die Filmgeschichte eingegangen. Die Beziehung von Luke und Leia war auch noch sehr „angespannt“ – denn damals konnte ja noch niemand wissen, dass diese beiden Geschwister sind.
Auch der Lichtschwertkampf zwischen Vader und Luke ist in die Geschichte eingegangen und muss sich vor keinem anderen Teil der Serie verstecken.
Der Film selbst ist spannend von Beginn bis (fast) zum Schluss, und weist immer wieder einige Highlights auf; die Spannung und die „Star Wars-Intensität“ spürt man bei keinem anderen Film mehr als in diesem. Bis jetzt war kein Kritikpunkt dabei. Schlecht finden dürften diesen Film eben nur jene, die „Star Wars“, oder noch allgemeiner „Science-Fiction“ absolut nicht mögen. Wer sich jedoch schon immer für Abenteuer interessierte, die über die Erde hinaus „in einer unbekannten Galaxis vor langer langer Zeit“ stattfanden, der wird hier richtig liegen. Anders als bei „Enterprise“ hat dieser Film auch viel weniger Bezug zu unserer Erde, wie wir sie jetzt kennen, denn sie kommt im Film einfach nicht vor! Und dies funktionierte in diesem Film meines Erachtens auch besonders gut, da man sich dann so richtig in dieses Märchen einlassen kann. Ja: „Star Wars“ ist ein richtig gutes Science-Fiction-Märchen. Dies hat auch in anderen Filmen Niederschlag gefunden: In „die Herrschaft des Feuers“ wird etwa nach der Apocalypse den Kindern die Szene von „das Imperium schlägt zurück“ vorgespielt, als Vader Luke erzählt, dass er sein Vater ist. Früher waren es die Gebrüder Grimm. Heute ist es auch „Star Wars“. Und glücklicherweise ist es kein reines Kindermärchen, auch Erwachsene oder „Kleingebliebene“ werden daran ihre wahre Freude haben.

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GASTBEITRAG

GASTBEITRAG
24.05.07 - 16:40
Star Wars Episode V ist sicherlich der Beste Star Wars von allen. Brilliante Story, ein hervorragender Harrison Ford und viel Komik machen diesen Film zu einem meiner Lieblingsfilme.

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