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1 Kommentar

Der Scharfschütze

DEINE MEINUNG?


1950

Genre: Western, Drama

Spieldauer: ~ 81 Minuten

Regie: Henry King

Cast: Gregory Peck, Karl Malden, Richard Jaeckel, Skip Homeier, Ellen Corby, David Clarke, Dan White, Millard Mitchell, Helen Westcott, Jean Parker

Kurzbeschreibung: Der legendäre Scharfschütze und Killer Jimmy Ringo ist in die Jahre gekommen und will seinen tödlichen Beruf aufgeben. Doch er muss sich immer neuen Duellen stellen, da ihn jüngere Schützen herausfordern, um die Legende zu besiegen. Als er in Notwehr einen Jungen erschießt, flieht er nach Cayenne. Dort hofft er auf ein neues, gemeinsames Leben mit seiner Frau, die sich schon vor langer Zeit von ihm abgewendet hat. Seine Ankunft in der Stadt ist jedoch eine Sensation und lockt viele Männer an, die ihn besiegen wollen. Doch Ringo ist entschlossen, nicht mehr zu töten - eine Entscheidung mit verhängnisvollen Folgen...


Filmkommentare (1)


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kurenschaub
15.01.11 - 18:50
Scharfschütze Jimmy Ringo (Gregory Peck) hat schon ein reiferes Alter und keinen Bock mehr auf auf die ewigen Pistolen Duelle mit immer jünger werdenden Herausforderern .
Jimmy Ringo macht sich "on the road" zu seiner Frau Peggy (Helen Westcott), die schon einige Jahre nicht mehr an seiner Seite ist und mit ihrem Söhnchen unter falschen Namen im Städchen Cayenne lebt....
Als sich Produzent Darryl F. Zanuck das Drehbuch durchlas, sagte er:" Wir können das ganz locker herunterkurbeln, dann wirds ein schweinisch guter und außergewöhnlicher Western.
Aber ich meine, wenn wir uns so richtig reinknien, schaffen wir einen richtigen Genreklassiker."
Zanuck dem die Filmgeschichte mindestens soviel Anteil an " the Gunfighter" wie dem Regisseur Henry King zuschreibt, hat recht behalten.
Der Film eröffnete ein neues Zeitalter der Pferdeopern, die des Edelwestern.
Der Gunfighter drückt sich durch seine überlegene Präsenz aus, durch die Art wie er uns beschäftigt. Er wirkt unfehlbar und macht alles richtig, außer ihm wissen das vielleicht nur noch der blitzgescheite Sheriff oder das in diesen Dingen erfahrene, leicht bekleidete Mädchen an der Bar.
Dem Gunfighter bleibt nichts anderes übrig, als sein Spiel mit Leben und Tod ständig zu wiederholen, bis der große Augenblick naht, an dem er selbst sterbend zu Boden geht.
Henry Kings phantastische Inszenierung zieht ihre Kraft aus der totalen Nüchternheit und der Askese.
Alles natürlich in schwarz weiß, keine Natur, schön gerade durch und völlig ungeschminkt. Zum fertigen Produkt befragt, meinte Zanuck einst lakonisch:
"Der Gunfighter ist ja der reinste Rembrandt geworden, aber ich habe so meine Zweifel, ob das bei dieser Qualität auch ein kommerzielles Geschäft wird.
Die große Kohle, die man sich damals erhoffte ist diesem stilbildenden "adult Western" nicht beschieden worden, aber wie viele der allerbesten Western hat er als "Longseller" Profit gemacht.

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