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Hunt to Kill
53.3/100

3 Bewertungen

Hunt to Kill

FILM • 2010 • 1 Std. 33 Min.


Regie: Keoni Waxman

Darsteller/-innen: Eric Roberts, Gil Bellows, Brent Stait, Darcy Laurie, Adrian Holmes, Michael Hogan, Donnelly Rhodes, Michael Eklund, Steve Austin, Gary Daniels, Marie Avgeropoulos

Genre: Action, Thriller



Steve Austin (The Expendables, Damage) spielt den U.S. Border-Patrol-Agenten Jim Rhodes: Hart im Nehmen und um seinen getöteten Freund und Partner trauernd, während er mühevoll versucht, seine rebellische Tochter in den Bergen von Montana zu erziehen. Als aber eine Gruppe schießwütiger Kidnapper ihn und sein Mädchen als Geisel nehmen, startet Rhodes schließlich einen Rachefeldzug mitten in der rauen Wildnis...


Filmkommentare (1)


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Chev

Chev


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15.05.11 - 06:59
Ich mag ja Steve Austin gerne sehen, aber zu mehr als einem Durchschnitt konnte ich mich einfach nicht durchringen.

Okay, also der Film beginnt eigentlich recht gut und ist auch interessant für mich gewesen. Steve Austin macht seine Sache gar nicht so schlecht. Ebenso Gil Bellows. Marie Avgeropoulos brilliert ... einfach nur durch ihr tolles Aussehen.

*SPOILER-ALARM*
Jim Rhodes ist eingefleischter Grenzsoldat. Selbst als er seinen Urlaub in den Bergen verbringt fällt es ihm schwer nicht seinen Kollegen anzurufen um ihn um etwas Dienstzeit zu bitten. Seit seine Frau ihn verlassen hat ist er als alleinerziehender Vater unterwegs, der seine störrische Tochter liebt. Doch sie ist charackterlich ganz wie ihr Vater und daher haben die beiden so einige Kommunikationsprobleme. Durch etwas unglückliche Umstände gelangen die beiden an eine Bande Bankräuber. Jim Rhodes soll diese nun in Richtung kanadische Grenze führen. Natürlich will er das nicht und ihm gefällt auch nicht das seine Tochter dabei ist. Da die bösen Jungs seine Tochter Kimberly auch noch nicht sonderlich gut behandeln ist Jim entschlossen dem ganzen ein Ende zu setzen.

Fazit:
Die Dialoge sind einfach nur schlecht übersetzt. Die Handlung ist keine Innovation und erinnert an einige andere Filme. Man merkt dem Streifen sein geringes Budget an. Als wirklichen Actionfilm würde ich Hunt to Kill nicht unbedingt beschreiben. Insgesamt ist der Film ziemlich schwach und anspruchslos.
Der Streifen beginnt gut, pendelt sich dann lange Zeit im Mittelfeld ein bevor er erst langsam - und dann die letzten 10 Minuten im freien Fall - nachlässt. Sollte man Hunt to kill zufällig mal sichten können, kann man ihn sich anschauen. Ausleihen oder gar kaufen sollte man sich den Film nur dann, wenn man (wie ich) ein Fan von Steve "Stone Cold" Austin ist.

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