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13 - Thirteen
68.7/100

15 Bewertungen

13 - Thirteen

FILM • 2010 • 1 Std. 31 Min.


Regie: Gela Babluani

Darsteller/-innen: Emmanuelle Chriqui, Mickey Rourke, Jason Statham, Ray Winstone, Michael Berry Jr., Carlos Reig-Plaza, Alexander Skarsgård, Joseph DeBona, Ben Gazzara, Starla Benford, David Zayas, Ricky Garcia, Malakai Davidson, Stephen Gevedon, Sam Riley, Daisy Tahan, Gagy Hoffmann, Alice Barrett, Stephen Beach, Mike D´Onofrio, Forrest Griffin, Chuck Zito, Anthony Chisholm, Doug Kruse, Ed Bergtold, John Hoffman, J.D. Thompson, Doug Torres, Danny Rutigliano, Jamison Ernest

Genre: Drama, Thriller



Während der 22-jährige Facharbeiter Sebastien gerade das Haus eines Nachbarn repariert, belauscht er ein Gespräch, in dem es um einen Brief geht, der großen Reichtum verspricht. Kurzerhand fängt er den Brief ab. Doch anders als erwartet, enthält dieser nur eine Reihe von merkwürdigen Instruktionen, die für ihn noch keinen Sinn ergeben. Getrieben von Geld und der Hoffnung auf ein besseres Leben, beschließt Sebastien den Anweisungen zu folgen. Bis er schließlich auf eine Organisation stößt, die ein lebensgefährliches Turnier um Leben, Macht und Millionen spielt.



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Filmkommentare (2)


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8martin

8martin


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29.09.14 - 17:38
Das Duell im Vorspann weckt durchaus Interesse. Danach ist der Zuschauer genauso gespannt wie Vince (Sam Riley) der Hauptdarsteller, denn beide wissen nicht, was sie erwartet. Doch schon bald sind wir im Bilde und folgen dem Kitzel des Tötens als Wettshow beim russischen Roulette. Hier kühlen superreiche Sadisten ihr morbides Mütchen. Nach einigen Runden lässt die knisternde Spannung allerdings etwas nach, dank der Wiederholungen des Killens. Zwei Hintergrundgeschichten beleuchten die menschliche Tragik und bringen etwas Tiefgang – auch dank der guten Darsteller: Mickey Rourke spielt den einen, der gezwungenermaßen mitmacht, wieder einmal überzeugend. Äußerlich voll das Tier, innerlich ein sensibler Vater. Sowie Ray Winstone, der von seinem Bruder Jasper (Jason Statham) mit Tabletten überredet wird mitzumachen. Und dann sehen wir noch die Legende Ben Gazzara in seiner letzten Rolle als Wetthai.
Vince überlebt und wird von der Polizei (hier beeindruckt besonders der unheimlich grimmig dreinschauende David Zayas) und Jasper gejagt. Da wird es wieder etwas spannender, bevor uns der finale Schocker vom Hocker haut, wenn Jasper der lachende Dritte ist. Die Spannung schwankt, der Kopf bleibt über Wasser.

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Chev

Chev


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21.02.13 - 20:19
Laaaaangweilig einfach nur. Beginnt die Story noch ganz gut, verfällt es jedoch schnell in Vorhersehbarkeit. Klar gewinnt der Hauptdarsteller dieses Spiel wo jeder seinem Vordermann in die Rübe schiessen soll, sonst wäre der Film ja ziemlich schnell zu Ende. Ergo ist nur die erste Runde - da neu für den Zuschauer - noch ganz interessant, aber dann wirds schon echt öde. Rumsitzen, auf die nächste Runde warten, bisschen die anderen Gegner beobachten wie sie langsam durchdrehen, ab aufs Spielfeld, dem leicht wahnsinnig klingenden Spielführer zuhören, abdrücken und wieder rumsitzen... dazu noch ein ziemlich unspektakuläres Ende und schwupps ist der Film dann auch (endlich) um.

Fazit:
Nö, also definitiv nix für mich. Unter anderem auch, weil dem Film meiner Meinung nach eben alles fehlt: Gute Schauspieler (was Jason Statham da macht ist mir ein Rätsel), Spannung, beeindruckende Bilder, interessante Dialoge, zum Nachdenken anregen, Action ... das alles sucht man vergebens. Aus der Handlung/Idee hätte man viel mehr rausholen können, aber das wurde verpasst. *gähn*

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