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1 Kritik   2 Kommentare

Source Code

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2011

Genre: Sci-Fi, Thriller, Mystery

Spieldauer: ~ 90 Minuten

Regie: Duncan Jones

Cast: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden, Cas Anvar, Russell Peters, Gordon Masten, Paula Jean Hixson, Susan Bain, Brent Skagford, Craig Thomas I

Kurzbeschreibung: Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug - es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug - im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im "Source Code". Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen - für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Bombenanschlag droht.


Filmkommentare (2)


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Anthesis
21.10.11 - 21:44
ich habe außer dem Trailer von dem Film ned viel mitbekommen jetzt als ich den bekommen habe hab ich ihn mir ohne großartig darübe rnachzudenken angeguckt Fazit : Interessante Idee die der Film mit sich bringt es gab zwar schon mal anleihen in der Richtung alleine die serie Seven Days etc aber dieser hier bringt einen ins grübeln ob sowas evtl schon möglich ist oder irgendwann möglich wäre um nicht zuviel zu verraten ^^ ich mag Filme wo immer wieder Momentaufnahmen passieren die dann allerdings erkannt und anderweitig geändert werden schauspielerisch gibs ned viel zusagen da es im prinzip 2 handvoll schauspieler sind die es in dem film praktisch gibt die relevant sind ich wurde jedenfalls anders als ich erwartet hätte unterhalten und war auch der meinung das dem film die 90 minuten gut tun länger wäre nur abwertend wahrscheinlich gewesen man gewinnt dem Film das visuelle ab und kann sich sehr auf die Figur von jack Gyllenhall konzentrieren der versucht die nötige Brisanz klar darzustellen :

Fazit :

+ gute wenn ned ganz neue story die weiß zu unterhalten (sogar in meinen Augen das grausame wenn ned sogar perverse Gesicht zeigt anspielung auf die Szene mit dem behälter zum ende hin will ned zuviel veraten ^^ ) Viel Situationen die gut detailiert dargestellt wurden denn es kommt schließlich hier auf die feinheiten an ^^
+ Schauspielerisch einwandfrei finde Michelle monaghan sowieso sehr liebreizend ^^
+schöne Atmosphere
+ gutes Tempo
+ gute effekte

im prinzip hab ich nichts negatives auszusetzen aber der Film als gesammtes verdient in meinen Augen ned mehr sterne um sagen zu können er ist ein meisterwerk dafür fehlt es am ende vieleicht doch an der Logik oder so ich kanns ned sagen aber ich kann sagen wenn man 90 minuten unterhalten will schaut man sich diesen thriller ma an ^^

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Venomdivine
20.07.11 - 17:47
Nach "Moon", landet Duncan Jones sicher auf der Erde und bringt uns "Source Code" mit.
Zu beginn des Films wird man mit offener Tür nach Chicago eingeladen, in einen Zug gesetzt und schon wird die Tür hinter einem zu geknallt. Frei nach dem Motto "Ich bin nicht der, für den du mich hälst" und schon geht die Reise los.

Dieser Film reisst einen von der ersten Minute an mit, ohne den Zuschauer zu überfordern. Man wird in andere Körper versetzt, in Erinnerungen getrieben die nicht die eigenen sind und man wird in eine Liebelei hineingezogen die später in einem anderen Leben weiter lebt.

Die Darsteller machen ihre Sache wirklich gut, bisher gab es keinen aussetzer. Allerdings sollte man sich auch nicht zuviel erhoffen, dieser Film reicht nicht ganz an "Inception" ran, aber das will der Film auch nicht sein. Wie gesagt er überfordert einen nicht, aber er Spielt geschickt mit den Gefühlen und gedanken. Wirklich klasse.

Achja, I am the One and Only von Chesney Hawkes, darf natürlich nicht fehlen Das mausert sich langsam zu einem "running gag" oder markenzeichen von Duncan Jones, ich hatte nur gehofft das man evtl. das Smily von Gerty aus "Moon" irgendwo sehen kann, den diese "kapsel" in der die Figur eingeschlossen ist, erinnert ein wenig an die Lunar Base

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