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2 Kommentare

Green Lantern

DEINE MEINUNG?


2011

Genre: Sci-Fi, Action

Spieldauer: ~ 114 Minuten

Regie: Martin Campbell

Cast: Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard, Mark Strong, Temuera Morrison, Jenna Craig, Jon Tenney, Mike Doyle, Nick Jandl, Dylan James, Leanne Cochran, Michael Clarke Duncan, Geoffrey Rush, Tim Robbins, Angela Bassett

Kurzbeschreibung: Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps. Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen übernatürliche Kräfte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der Kräfte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jüngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde - Hal Jordan (Ryan Reynolds). Hal ist zwar ein begabter und ziemlich großspuriger Testpilot, doch die Green Lanterns haben für Menschen wenig übrig, weil sie im Umgang mit den unermesslichen Möglichkeiten des Rings keinerlei Erfahrung mitbringen. Dennoch ist Hal ganz offensichtlich das fehlende Teil im Puzzle, denn neben seiner Hartnäckigkeit und Willensstärke ist er den anderen Mitgliedern des Corps in einem Aspekt überlegen: in seiner Menschlichkeit. Mit Unterstützung seiner Pilotenkollegin und Sandkastenfreundin Carol Ferris (Blake Lively) könnte Hal eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Parallax einnehmen, wenn er nur schnell genug seine neuen Fähigkeiten anzuwenden lernt und den Mut aufbringt, seine Angst zu überwinden. Vielleicht bewährt er sich dann sogar als größter Green Lantern aller Zeiten.


Filmkommentare (2)


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Filmfreak
18.03.12 - 14:12
Ich kann mich da der Meinung meines Vortippers leider so gar nicht anschließen. Für mich war das eine leider nur mäßige und somit durchschnittliche Comic-Inszenierung des grünen Superhelden. Außerdem sah ich Schauspieler Ryan Reynolds schon in wesentlich besseren Rollen als diese hier (Smokin´ Aces oder auch Blade Trinity nur um einmal zwei zu nennen). Ryan schaffte es diesmal bei mir nicht in seiner Rolle als Hal Jordan bzw. Green Lantern zu punkten um die Galaxie in dem Gleichgewicht der Kräfte im Universum zu halten und die Erde zu retten als einer der ersten Menschen der dem GREEN LANTERN CORPS beigetreten ist. Seine Darstellung haute mich keine Sekunde vom Hocker. Auch konnte ich ihm zu keiner Zeit abnehmen, dass er ein Superheld werden würde, nachdem man ihn dafür ausgesucht hatte. Irgendwie wollte und konnte ich ihn in seiner Rolle nicht richtig ernst nehmen.
Nach der Sichtung bin ich froh gewesen, dass ich mir diese Verfilmung nicht im Kino angesehen habe, ich hätte den Eintritt sichtlich bereut!

Meiner Meinung nach eine ganz nette lockere Popcornunterhaltung, die man sich einmal ansehen kann, jedoch aber nicht muss. Zum einmal ansehen reicht es auf alle Fälle, für mehr muss dann jeder Filmfan am Ende selbst entscheiden. Aus diesem Genre sind mir andere Verfilmungen im Laufe der Jahre vielmehr ans Herz gewachsen. Von dieser Geschichte sollte man sich m.E. nicht zu viel versprechen, somit wird man am Ende auch nicht allzu sehr enttäuscht sein.

P.S. Nach dem Abspann die Disc bitte weiter laufen lassen.

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Chev
28.12.11 - 23:25
Wirklich guter Film. Ich hatte natürlich hohe Erwartungen. Alleine schon wegen der enormen Produktionskosten.
Haben sich also meine Erwartungen erfüllt? Öhm... nein!

ABER... dennoch ist der Film gelungen. Man darf dabei eben nicht vergessen, das es sich um eine Comicverfilmung handelt die natürlich von der Fantasie lebt. Ebenfalls darf man den Film nicht mit Spiderman oder Batman vergleichen, denn da kann er sicherlich nicht mithalten. Der Streifen weiß zu unterhalten und das auch über die vollen 114 Minuten. Vor allem mit viel Witz und Esprit den Reynolds einbringt. Die Story ist für einen Superheldenstreifen ganz gut und spannend aber irgendwie eben doch immer das Gleiche. Als Einleitung wird genügend auf den Charakter eingegangen um sich mit dem Protagonisten zu identifizieren und mitzufühlen. Es wird ziemlich viel in den Film reingepropft und man wird schier überflutet von allem.
Ryan Reynolds macht meiner Meinung nach mal wieder eine gute Figur und ist passig zu der Rolle. Apropos Figur... die Frauen werden einige Szenen zu schätzen wissen, he he.
Die Effekte, ja, also ich bin eigentlich nicht so jemand der darauf so achtet, aber hier kommt man gar nicht drumherum. Diese sind größtmöglich aufgeblasen, so sehr das es schon wieder too much ist für meinen Geschmack.

Von den meisten Freunden habe ich bisher gehört das sie eher nicht so begeistert waren. Kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Vielleicht liegt das daran das ich diese Marvelfilme allgemein nicht sooooo interessant finde, hier aber auf meine Kosten gekommen bin was den Unterhaltungswert betrifft. Das es kitschig und dünnstorig wird, damit habe ich gerechnet. Lovestory inklusive ? Selbstverständlich.

Fazit:
Green Lantern ist nun nicht der Megafilm. Kann sicher nicht mit den Größen der Marvelfilme wie Spiderman, Batman & Co mithalten, aber dennoch unterhaltend und vor Allem witzig. Wer auf Spezialeffekte steht kommt hier sicherlich nicht zu kurz.
Ich finde den Film sollte man gesehen haben.

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