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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
64.8/100

James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

FILM • 1999 • 2 Std. 3 Min.


Regie: Michael Apted

Darsteller/-innen: John Cleese, Pierce Brosnan, Robbie Coltrane, Sophie Marceau, Denise Richards, Serena Scott Thomas, Judi Dench, David Calder, Colin Salmon, Robert Carlyle, Desmond Llewelyn, Maria Grazia Cucinotta, Samantha Bond, Michael Kitchen

Genre: Abenteuer, Action, Thriller



Im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes kommt Öl-Multi-Sir Robert King bei einem Bombenanschlag ums Leben. Agent 007 soll den Mörder entlarven und gleichzeitig Elektra, die bildhübsche Erbin des Milliarden-Imperiums, vor berüchtigten internationalen Terroristen beschützen. Mit der Nuklearwaffen-Expertin Dr. Christmas Jones an seiner Seite beginnt Bonds gefährliche Mission. Die Spur führt zu dem skrupellosen Hightech-Terroristen Renard. Eine Kugel im Gehirn macht ihn gegen jede Art von körperlichen Schmerzen immun und so zu einem ungewöhnlich tödlichen Feind.


Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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13.12.12 - 10:51
In diesem Agentenactionthriller befindet sich der smarte und Dauerfeschak Pierce
Brosnan schon in der dritten Mission. Scharfe Bond Mädchen wie gewohnt und auch die Action ist inkl. der waghalsigen Stunts enorm.
Dazu gibts Schauplätze und Landschaften in bester Bebilderung, einen coolen Soundtrack (Hauptsong von Garbage) und die Spannung ist James Bond gewohnt auch nicht übel!

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Filmfreak

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18.05.08 - 19:17
Dies war der letzte Film indem Desmond Llewelyn als Q mitspielte insgesamt sein 16. uns letzter Auftritt in dem Film stellt er selbst seinen Nachfolger R alias John Cleese vor.
Desmond Llewelyn verstarb am 19.Dezember 1999 bei einem Autounfall.
Sophie Marceau ist der bisher einzige weibliche Böswicht in einem Bond Film dessen Verbündeter der Terrorist Renard ist,welcher von Robert Carlyle dargestellt wird.
Bei diesem Film handelte es sich um das Thema des letzten großen Ölvorkommens des 20.Jahrhunderts,die ausgiebigen Petroleumreserven unter dem Kaspischen Meer.Auch wenn es in Osteuropa Probleme mit den sog. Pipelineverbindungen gab,waren diese Öldfelder für den wachsenden Reichtum und Wohlstand der Region ebenso verantwortlich wie für die Entstehung zahlreicher Kasinos,all diese Elemente wurden in diesen Film eingebaut bzw. verwendet.
Natürlich war wieder Judi Dench als M in ihrer Paraderolle.
Erwähnenswert sei noch das in diesem Bond Abenteuer die bislang längste Eröffnungssequenz lief mit knapp 14 Minuten.
Der Film bietet Spannung und Unterhaltung für einen guten und abwechslungsreichen Kinoabend.

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