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3 Kommentare

Der Schakal

DEINE MEINUNG?


1997

Genre: Abenteuer, Thriller, Action, Krimi

Spieldauer: ~ 120 Minuten

Regie: Michael Caton-Jones

Cast: Bruce Willis, Richard Gere, Jack Black, Diane Venora, Sophie Okonedo, Sidney Poitier, John Cunningham, J.K. Simmons, David Hayman, Leslie Phillips, Tess Harper, Richard Lineback, Stephen Spinella, Mathilda May, Steve Bassett

Kurzbeschreibung: Niemand kennt seine Identität, sein Ziel, seinen Zeitplan. Für ein Kopfgeld von siebzig Millionen Dollar von einem russischen Gangsterboss angeheuert, soll der Schakal (Bruce Willis) eine der prominentesten Polit-Persönlichkeiten der Welt öffentlich töten. FBI und KGB setzen alles daran, das Attentat zu verhindern, doch ihre Chancen sind dürftig. Der Killer ist zu schnell, zu wandlungsfähig, zu kaltblütig. Wo immer die Geheimdienste hinkommen, finden sie nur blutige Spuren. Ihre einzige Hoffnung: Jemand, der Gewalt aus erster Hand kennt und den Schakal womöglich identifizieren kann. Jemand, wie der zu lebenslanger Haft verurteilte Ex-IRA-Terrorist Declan Mulqueen (Richard Gere). Er gibt sein Wort, nicht zu flüchten. Mulqueen und FBI-Direktor Carter Preston (Sidney Poitier) heften sich an die Fersen des eiskalt-emotionslosen Schakal und folgen ihm über Helsinki, Montreal und Chicago bis nach Washington. Die Uhr tickt unerbittlich...


Filmkommentare (3)


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8martin
30.08.14 - 11:39
Der Film von Michael Caton-Jones ist eigentlich keine echte Neuverfilmung des Zinnemann-Klassikers. Dieser hier ist viel globaler und komplexer geraten (z. B. Problematik des Kalten Krieges). Kann aber dadurch nicht mehr Spannung aufbauen. Dabei fängt es doch so brutal an. Der TV Star David Hayman ergreift schon mal beim Geschäftsdinner im Freundeskreis die Axt. Und für eine gewisse Zeit kann Bruce Willis in der Titelrolle die Zuschauer durch unangekündigte urplötzliche Morde erschrecken und durch abwechslungsreiche Visagen und Autofarben erfreuen. Aber der Effekt ist rasch verbraucht. Bruce stirbt einfach nur langsamer. Im Mittelteil verliert der Film an Fahrt. Die Rettung ist die Szene in der es etwas menschelt: Richard Gere trifft seine frühere Frau Mathilda May. Diese sehr persönliche Episode rettet den Film vorerst. Dass Mathilda am Ende den Racheengel spielt, ist eine der Ungereimtheiten des Films. Wo kam sie her, wo geht sie hin? Vor allem das Ende mag zwar die Gemüter beruhigen, aber es ist schon sonderbar, wie der Schakal seine Kanone so völlig unbeobachtet in Stellung bringen kann. Und das Gerät ist aber auch eine Wucht. Das baut man so mal nebenbei in der Garage von jetzt auf gleich. Und dann auch noch die Verkleidung als Polizist. Wie originell. Auch die eingeschobene Geiselnahme ist aus der amerikanischen Standardkiste. Man kann dem Treiben nur so zuschauen wie der ehrenwerte FBI-Mann Sydney Portier. Man kennt das Ende und sieht ihm gelassen entgegen. Hier findet dann noch eine wahre Dankesorgie statt. Fließband-Massenware! Zinnemann war gradliniger, und spannender.

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kurenschaub
10.04.10 - 20:46
Bruce Willis und Richard Gere überzeugen wie immer . Der Streifen ist spannend und mit guten Einfällen garniert.
Also besteht überhaupt kein Grund zum jammern.
Leider gab es 1973 auch schon das Original " der Schakal".
Ich wage es kaum zu sagen, aber das war noch besser!

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Testbericht
19.03.08 - 14:54
Einfach nur ein genialer Film. Ist zwar etwas älter der Film, aber einer der besonderen Art den man nicht missen sollte. Die Story bleibt bis zum Schluss spannend und lässt sich ohne Probleme auch ein zweites mal anschauen. Bruce Willis hat mich persönlich in der Rolle als Profikiller sehr überzeugt . Im Gegensatz zu seinem Rivalen Richard Gere der meiner Meinung nach nicht ganz in den Film passte. Schlussendlich ein genialer Film 5 Sterne !

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