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Shanghai

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User-Kritiken



Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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661
21.05.14 - 09:49
Es geht ganz schön zu i m chinesischen Shanghai anno 1941 und der Thriilere von Mikael Hafström
hat diese Stimmungen mehr als ordentlich eingefangen. Gut bebildert obendrein und ünerhaupt niocht langweilig, wie mir die Gerüchteküche kolportierte.
Ein erlesener cool aufspielender Geheimagent (John Cusack) umgeben von wunderschönen Frauen wie Gong Li oder Franka Potente (letztere dient in einer ziemlich bescheidenen Rolle lediglich als optischer Aufputz.) Insgesamt auch einige brutale Szenen, stets spannend und ganz schön unterhaltsam durchgezogen im Mord und Zwielicht Szenario bis zur letzten Minute, also ich hatte da wenig auszusetzen.

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8martin

8martin


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NEWS
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FORUM
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20.01.14 - 18:33
Dieser Spionage Film aus der Endphase des 2. Weltkrieges, in dem man am Rande mitkriegt, dass die Japaner Pearl Harbour angegriffen haben, ist atmosphärisch durchaus gelungen und optisch ansprechend. Prominente Darsteller geben ihr Bestes. Alles voran die Ikone des fernöstlichen Kinos Gong Li. Sie spielt lange Zeit eine mysteriöse chinesische Widerstandkämpferin. John Cusack als Kollege aus den USA wird von ihrem Gegenspieler zum Geliebten, der ihrem Charme nicht widerstehen konnte. Wenn man sich nur auf diese beiden konzentrieren könnte, wäre die Handlung bereits verworren genug, denn so ganz genau kriegt man nicht mit, bei wem Cusack da so recherchiert. Ein Gangsterboss (Hollywoods Vorzeige Chinese Chow Yun-Fat) und der Geheimdienstchef funken noch dazwischen und um die Verwirrung komplett zu machen mischen auch noch die Nazis in Shanghai mit. Konfusion auf der ganzen Linie. Allein John und Gong garantieren Kontinuität mit etwas Durchblick. Von ihnen erfahren wir, dass ‘das Herz keine Neutralität kennt‘ oder dass die große amerikanische Tradition so verläuft: ‘Geburt – Schule – Yale – Krieg‘. Vor lauter Nachforschungen wird die Handlung etwas vernachlässigt. In der Turbulenz der Endphase überschlagen sich die Ereignisse, Halbtote stehen wieder auf und zeigen widererwarten unverständliche Gnade für die Verliebten.
Bleibt lediglich ein Kuss in einem unerfüllten Liebesfilm bei dem die beiden Königskinder vor lauter Wirrwarr nicht zusammen kommen konnten und als es dann doch geklappt hat, war der Film zu Ende.

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