1 Kommentar

Easy Money

DEINE MEINUNG?


2010

Genre: Krimi, Drama, Thriller

Spieldauer: ~ 124 Minuten

Regie: Daniel Espinosa

Cast: Joel Kinnaman, Fares Fares, Dejan Cukic, Dragomir Mrsic, Mahmut Suvakci, Lisa Henni, Jones Danko

Kurzbeschreibung: In einer reichen Stadt wie Stockholm arm zu sein, gefällt dem gutaussehenden Studenten JW (Joel Kinnaman) gar nicht. Noch dazu ist er in ein wohlhabendes Mädchen aus gutem Hause verliebt, das beeindruckt werden will. Da bietet sich Abhilfe, als er eher zufällig in kriminelle Kreise gerät, in denen "schnelles Geld" machbar scheint. Ein gefährliches Doppelleben beginnt. Jorge (Matias Padin Varela) hat einen halsbrecherischen Gefängnisausbruch hinter sich - nun ist ihm nicht nur die Polizei, sondern auch die serbische Mafia auf den Fersen. Sein Plan: Schweden zu verlassen. Aber vorher muss er noch die größte Ladung Koks der schwedischen Geschichte ins Land schmuggeln. Der brutale Geldeintreiber Mrado (Dragomir Mrsic) hat Ärger mit Mafiaboss Radovan (Dejan Cukic). Er bekommt den Auftrag, Jorge zu finden, sieht sich aber gleichzeitig mit der für ihn nicht leichteren Aufgabe konfrontiert, auf seine fünfjährige Tochter aufzupassen. Die Wege der drei kreuzen sich in einer Welt, in der nur Geld und Macht zählen...


Filmkommentare (1)


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8martin
24.01.14 - 11:53
Trotz der anfänglichen klaren Aufteilung hier Gefängnisausbruch von Jorge (Matias Padin Varela)und da der Wirtschaftsstudent John (Joel Kinnaman)wird es auf der Drogendealerebene etwas unübersichtlich. Da geht es zwischen Albanern, Arabern, Chilenen und Serben etwas bunt durcheinander. Nur zwei Dinge sind klar: es ist kein ‘leichtes Geld‘, das man da verdienen kann, dafür geht der Knochenbrecher Mrado (Dragomir Mrsic) zu brutal vor und die Angst spürt man auch nicht, wie uns der Untertitel vorwarnt.
Davon abgesehen ist ein menschlicher Aspekt hier anrührend. Mrado hat seine kleine Tochter Luisa dabei. Und der kleine Fratz hat Angst und will, dass Papa immer bei ihr ist. Daraus ergeben sich interessante emotionale Verwicklungen. Diese Konstante ist die eine Antipode zur Welt der Ganoven, in der keiner keinem trauen kann und jeder nur seine eigene Haut und sein Portemonnaie retten will. Die andere ist die Liebesgeschichte von Joe und Sophie (Lisa Henni). Joe macht das alles ja nur, weil er dahin will, wo Sophie längst ist. Sie ist eine reiche Bankerstochter. Nach einer etwas unübersichtlichen Ballerei sitzt Joe im Knast. Sophie kommt zu Besuch und muss sich entkleiden. Hier würde der Zuschauer gerne mit dem weiblichen Personal die Position tauschen. Sie liebt ihn immer noch, er schweigt. Der Schluss ist das Ende. Die Spannung hielt sich in Grenzen, brutale Szenen neben kurzen menschlichen Momenten. Gewürzeintopf mit Ketchup.

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