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Fear Island - Mörderische Unschuld - Kritik, Filmbesprechung, Review

Fear Island - Mörderische Unschuld


Der Film kann sich einfach nicht von der restlichen "Teenie-Horror-Movie-Masse" abheben.
Kritik von ( 136 ) am 17. 02. 2011 0 Kommentare
Ein paar junge Menschen fahren zur Feier ihres Schulabschlusses auf eine kleine Insel, um es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Jedoch kehrt nur eine von ihnen lebend von der Insel zurück. Jenny ist die einzige, die dem Tod entkommen konnte und nun erzählt sie die Geschehnisse der letzten Tage der Polizei. Diese tappt im Dunkeln und hat keine Ahnung was passiert sein könnte. Man ist sich nicht sicher, ob Jenny ein Opfer ist oder doch der Täter.

So, wer schon einmal den Film »Die üblichen Verdächtigen« gesehen hat, der kann sich jetzt ausmalen, wie »Fear Island« endet. Ganz im Stil des Kultfilmes, ist auch hier die Story aufgebaut. Jedoch ist ein großes Manko in »Fear Island« die Darstellung, denn alle Schauspieler geben hier nur eine unter durchschnittliche Leistung ab. Keiner sticht hervor und sie sind allesamt recht unglaubwürdig. Bei manchen Szenen muss man schon überlegen, ob sie nun lachen oder weinen, es sieht beides genauso aus bei den jungen Darstellern. Die Story ist nicht schlecht und hat schon ein paar Reize zu bieten, wobei man allerdings den größten Reiz auf das Aussehen der Darsteller gelegt hat. Für die Männer gibt es hübsche knapp bekleidete junge Frauen und für die Damen hat man attraktive Kerle gecastet. So, nun aber zurück zur Geschichte, nach und nach wird erzählt, was auf der Insel passiert ist und der Zuschauer darf rätseln, wer der Mörder ist. So ganz klappt es aber nicht, denn viel zu früh verrät sich der Mörder und man sieht immer wieder Andeutungen, dass Jenny nicht so unschuldig ist, wie sie sich gibt.
60%
Fazit:
Mehr als Durchschnittskost wird einem hier nicht geboten und man hätte mit einer besseren Inszenierung und begabteren Schauspielern sicherlich mehr aus der Story machen können. Dennoch ist der Film einen Blick wert und die Spieldauer vergeht wie im Flug, nur eine zweite Sichtung ist nicht drin. Der Film kann sich einfach nicht von der restlichen "Teenie-Horror-Movie-Masse" abheben.

80%

Bildqualität


Bildformat: 1.77:1 in 16:9

Die Bildschärfe ist ziemlich gut, jedoch hätten die Farben gern etwas kräftiger sein dürfen. Insgesamt ist die Qualität des Bildes in Ordnung und es war kein störendes Bildrauschen zu vernehemen.
70%

Tonqualität


DTS-HD5.1 wird hier angeboten und der Sound ist okay. Die Dialoge sind klar verständlich, jedoch hätte die Synchronisation besser sein können. Es fehlte hier und da einfach am Ausdruck der Stimmen.
40%

Bonusmaterial


Angeboten werden ein paar Interviews mit den Darstellern und es gibt einen kurzen Blick hinter die Kulissen.

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