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Deutscher Trailer zu "Every Thing Will Be Fine"

Bildrechte: © Neue Road Movies GmbH (Photo Credit: Donata Wenders)
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Every Thing Will Be Fine erzählt auf vorsichtige und genaue Weise von Schuld und der Suche nach Vergebung, und davon, dass es nicht die Zeit ist, die Wunden heilt, sondern vor allem der Mut, sich zu stellen. Und sich selbst zu verzeihen.

Nach einem Originaldrehbuch des Norwegers Bjørn Olaf Johannessen dreht Wim Wenders nach seinem erfolgreichen Tanzfilm Pina erneut in 3-D und erkundet die Entwicklung dreidimensionaler Ausdrucksmöglichkeiten erstmals in einem intimen Drama. Filmstart ist der 2. April 2015.

Ein Winterabend. Eine Landstraße. Es schneit, die Sicht ist schlecht. Aus dem Nichts kommt ein Schlitten einen Hügel herunter geglitten. Eine Vollbremsung, der Wagen kommt zum Stand. Stille. Den Schriftsteller Tomas Eldan (James Franco) trifft keine Schuld an diesem tragischen Unfall, ebenso wie den kleinen Christopher (Robert Naylor), der besser auf seinen Bruder hätte aufpassen können, oder Kate (Charlotte Gainsbourg), die Mutter der beiden, die die Kinder früher hätte ins Haus rufen sollen …
Tomas fällt in ein tiefes Loch. Die Beziehung zu seiner Freundin Sara (Rachel McAdams) zerbricht an der Belastung. Tomas rettet sich in sein Schreiben. Aber darf er dazu Erfahrungen verarbeiten, die das Leiden anderer einbeziehen?

Der Film folgt seinem Versuch, dem Leben wieder einen Sinn zu geben und eine eigene Familie aufzubauen. Genau so folgt er auch Kate und Christopher, bis der 17 Jahre alt ist und sich entschließt, diesen Fremden wiederzusehen, den er nur einmal, an jenem verhängnisvollen Abend, getroffen hat ...

Kommentare (2)


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Filmfreak
11.10.15 - 16:11
Ruhig her damit.

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Filmosoph
05.03.15 - 20:59
Wim Wenders ist sowieso immer initeressant. Übrigens einer der wenigen WIRKLICHEN 3D-Befürworter unter den Regisseuren.

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