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Desaster

Bildrechte: © 2015 Studiocanal Filmverleih
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Ein deutscher Film, der es mal so richtig in sich hat.

So in etwa lautet die bisherige Kritik der Filmfans. Die deutschen Filmproduktionen werden immer besser. Auch die heimischen Regisseure trauen sich Neues zu probieren und immer häufiger gelingt es ihnen, mit einem vergleichsweise geringen Budget, wirklich sehenswerte Unterhaltung auf die Kinoleinwand zu bringen. Noch dazu sind unsere Schauspieler oftmals hochwertiger als man zu glauben vermag.

Für das kommende Desaster zeichnet der 54jährige Regisseur Justus von Dohnanyi verantwortlich. Geboren im schönen Lübeck Norddeutschlands. Wer den Namen bereits kennt, kennt ihn vermutlich eher vor der Kamera, denn seine Erfahrungen sammelte er als Schauspieler. Auch in "Desaster" lässt er es sich nicht nehmen eine Rolle zu besetzen.

Der Trailer dieser deutschen Komödie verspricht zumindest eine gehörige Portion Humor und lustige Unterhaltung. Der Gang ist Kino scheint unvermeidlich.

Plotdetails: St. Tropez: zwei alternde Profikiller am Strand. Ihr Auftrag? Einen Schweizer Anwalt beschützen. Sein Name: Dr. Jürg Würsch (Stefan Kurt). Dieser ist nach Südfrankreich gereist. Gegen Belohnung soll er dem skrupellosen Gangsterboss Mischa (Milan Peschel) Justizgeheimnisse verraten. Und obendrein erhofft sich Würsch ein kleines Schäferstündchen mit Mischas attraktiver Gattin Lydia (Anna Loos). Der Haken? Würsch weiß nicht, dass Lydia ein doppeltes Spiel spielt. Mischa und Lydia wiederum wissen nicht, dass der Anwalt ebenfalls eigene Pläne verfolgt und genau deshalb zu seinem Schutz die beiden Profikiller Ed (Justus von Dohnanyi) und Mace (Jan Josef Liefers) angeheuert hat. Dumm nur, dass sich Ed als penetranter Macho-Proll herausstellt und den Plan von Würsch durch sein dämliches Verhalten völlig durcheinander bringt. Niemand spielt mit offenen Karten. Intrigen werden gesponnen, Fallen werden gestellt. Als Ed aus Versehen Mischas Mutter (Angela Winkler) von der Brüstung der Finka schubst, nimmt das Desaster unaufhaltsam seinen Lauf. Nur so viel ist klar: Hier hat jeder Dreck am Stecken.

Kinostart: 16. Juli 2015

Kommentare (2)


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Filmfreak
10.10.15 - 11:57
Da kann man nur hoffen, dass diese Produktion nicht zum Desaster wird.

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Chev
11.06.15 - 23:51

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