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Jürgen Prochnow im deutschen Trailer zu "Leanders letzte Reise"

Bildrechte: © TOBIS Film GmbH
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Warum wir sind, wie wir sind.

In seinem ebenso gefühlvollen wie aufwühlenden Drama schlägt Regisseur Nick Baker-Monteys Brücken zwischen Jung und Alt, krisengeschüttelter Ukraine und deutscher Vergangenheit, privater Geschichte und politischer Historie. Leanders letzte Reise ist ein berührendes Roadmovie, das dem Kino bislang vollkommen unbekanntes Terrain erschließt. Kinostart ist am 21. September 2017.

Eigentlich wollte der 92-jährige Eduard Leander (Jürgen Prochnow) noch einmal allein auf eine letzte Reise gehen. Seine Frau ist gerade gestorben, zu Tochter Uli (Suzanne von Borsody) und Enkelin Adele (Petra Schmidt-Schaller) hat er kaum Kontakt. Auch die beiden Frauen haben ein schwieriges Verhältnis zueinander. Uli übt ständig Kritik am unsteten Lebensstil ihrer Tochter, die ihr Studium geschmissen hat und als Kellnerin jobbt. Ausgerechnet Adele soll nun ihren Großvater von seiner Reise abhalten und ihn im letzten Moment aus dem Zug nach Kiew holen. Doch der störrische Alte lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Er hat sich in den Kopf gesetzt, seine verlorene Liebe wiederzufinden, die er als junger Wehrmachtsoffizier im Osten zurücklassen musste. Und so landet Adele wider WiIlen mit im Zug und muss die Reise gemeinsam mit Eduard in die von Kriegswirren geplagte Ukraine antreten. Der unverhoffte Trip steckt jedoch voller Überraschungen: Eduard hat nicht nur ein überraschend großes Herz, in ihm schlummern auch erstaunliche Geheimnisse, die er nach und nach seiner Enkelin preisgibt. Und wer hätte gedacht, dass die überzeugte Single-Frau ihr Herz ausgerechnet im fernen Osteuropa verlieren würde...?

Trailer

Poster

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