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Alles wird gut (Abbi Fede):
Die politisch korrekteste schwarze Komödie

Bildrechte: © Greif Produktion Srl / Einhorn-Film
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Der italienische Produzent Gianluca Lazzaroni hatte die Idee, den erfolgreichen europäischen Film Adams Äpfel (2005) neu zu verfilmen. Das neue Projekt sollte gänzlich in Südtirol gedreht werden, mit italienischen und österreichischen Schauspielern gemischt sein und - kein "echtes Remake" werden. Das Original sollte nämlich nicht "verbessert" werden, sondern komplett aus einem anderen Blickwinkel erzählt werden.

Als Regisseur wurde Giorgio Pasotti ausgewählt, dem man auch gleich die Rolle des Priesters Ivan anvertraut hat. An seiner Seite wurden dann u.a. noch Claudio Amendola, Aram Kian und als österreichische Vertretung Gerti Drassl und Robert Palfrader engagiert.

Kinostart ist am 23. Januar 2020, der Film - der vom ORF gefördert wurde - wird allerdings nur in ausgewählten Kinos in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol und Steiermark zu sehen sein.

Offizielle Kurzbeschreibung: Adamo (Claudio Amendola), ein gewalttätiger Neofaschist mit Kontakten zur sizilianischer Mafia, muss seine Rehabilitation in einem kleinen Bergdorf in Südtirol, in der Kirchen-gemeinde des Priesters Ivans (Giorgio Pasotti) verbringen. Gemeinsam mit den beiden leben Gustav (Robert Palfrader), ein ehemaliger österreichischer Skifahrer, nun Alkoholiker und Kleptomane, sowie Khalid (Aram Kian), ein aufbrausender arabischer Terrorist. Hinzu kommt die schwangere Sara (Gerti Drassl), die naive Unschuld vom Lande. Sie verliebt sich in Gustav und will mit Ihm gemeinsam die Eisbären am Nordpol retten. Ob das wohl gut gehen wird?

"Alles wird gut" - Trailer


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11.01.20 - 16:58
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