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The Tunnel – Die Todesfalle: Über 1.100 Tunnel, aber so gut wie nirgends Notausgänge oder Noträume
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The Tunnel – Die Todesfalle:
Über 1.100 Tunnel, aber so gut wie nirgends Notausgänge oder Noträume

Bildrechte: © SquareOne Entertainment

Zwei Straßen führen hinein – keine hinaus…

In Norwegen findet man über 1100 Tunnel, die allerdings so gut wie nie Notausgänge oder Noträume haben. Somit gilt im Bereich Sicherheit das "Selbstrettungsprinzip". Jeder ist für seine Rettung selbst verantwortlich. In den letzten zehn Jahren gab es acht große Tunnelbrände und nur durch glückliche Zufälle und dem Einsatz einiger mutiger Helfer musst dabei niemand ums Leben kommen. Auf Grund dieser Ereignisse hat sich der Spielfilm The Tunnel – Die Todesfalle seine Inspiration geholt.
The Tunnel – Die Todesfalle
2019

Stream

"The Tunnel – Die Todesfalle" steht in bester Tradition erfolgreicher Katastrophenfilme wie Flammendes Inferno oder DaylDaylightight und braucht zunächst Zeit, um einige Charaktere vorzustellen, bevor das Unheil seinen Lauf nimmt…

Ab dem 2. Februar als VOD - u.a. bei Amazon - abrufbar!

Offizielle Kurzbeschreibung: Nach dem Tod seiner Frau gestaltet sich die Beziehung zwischen Feuerwehrmann Stein (Thorbjørn Harr, Jarl Borg aus "Vikings") und Tochter Elise (Ylva Fuglerud) zunehmend problematisch, denn diese ist alles andere als glücklich über Steins neue Freundin Ingrid (Lisa Carlehed). Elise weigert sich, gemeinsam mit Ingrid und Stein das anstehende Weihnachtsfest zu verbringen, rennt nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater davon und steigt wutentbrannt in den nächsten Expressbus nach Oslo. Währenddessen wird Stein – trotz Weihnachtsurlaub – zu einem Unfall mit einem Tanklastzug im nahegelegenen Storfjell-Tunnel gerufen. Die Zeit drängt, denn als der zerstörte Tankwagen explodiert, eskaliert die Situation. Die Katastrophe ist komplett, als die Rettungsmannschaft aus dem Dorf am Tunnelausgang, der der Unfallstelle am nächsten liegt, aufgrund eines eisigen Schneesturms nicht ankommt. So hängt die ganze Verantwortung an Steins kleiner Feuerwache. Als Stein erfährt, dass neben vielen anderen Menschen auch Elise im Tunnel eingeschlossen ist, kann nichts auf der Welt ihn davon abhalten, sie im raucherfüllten Tunnel zu suchen. Aber als Tochter ihres Vaters, die den Tunnel in- und auswendig kennt, ist Elise selbst mutig genug, einige der Passagiere aus dem Bus in Steins „Höhle“ im Tunnel zu retten…

Mit dem norwegischen Winter als atmosphärischer Kulisse nutzt Regisseur Pål Øie die schneeweiße Umgebung und die klaustrophobische finstere Situation im Tunnel zum Aufbau von Spannung, die den Zuschauer bis zum Ende nicht loslässt. Durch die beklemmende und realistische Inszenierung ist es Øie perfekt gelungen, die Panik der Menschen einzufangen, die in einer solchen dramatischen Situation betroffen sind. Doch es sind nicht nur die Retter am Unfallort, denen er mit The Tunnel ein filmisches Denkmal setzt, sondern auch diejenigen, die weit weg an den Notruftelefonen sitzen, die verzweifelte Anrufe der Eingeschlossenen entgegennehmen und zugleich die Rettungsmannschaften koordinieren.

Kommentare (1)


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01.02.21 - 13:56
Ich muss ja mittlerweile gestehen, dass alles rund ums Thema Thriller/Krimi, das aus Skandinavischen Ländern kommt, wirklich die Chance verdient, gesehen zu werden. Richtig enttäuscht wurde ich eigentlich noch nie. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich dann doch immer ein zweites Mal überlege, bis ich zu so einem Werk greife (warum ich immer).

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