Hosted by World4YouDienstag, 13. November 2018 1 News 5 Filme 1 Staffel 4 Bilder 4 Poster 1 Update


Vorschau: Kinostarts am 8. April

Share @ Whatsapp
Vor allem die Drama-Gucker unter euch werden am 8. März auf ihre Kosten kommen. Vier von den insgesamt sechs Neuerscheinungen kommen nämlich aus diesem Genre. Allerdings können die meisten nur mit einem relativ unbekannten Cast aufwarten. Das muss aber kein Beinbruch sein und nun genug geschwafelt, auf gehts zur Liste!

»Kampf der Titanen«

das leben

Im »Kampf der Titanen« geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander - und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades, dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Auf gefährlichen Pfaden führt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Remake des Films »Kampf der Titanen« aus dem Jahr 1981.

»Die ewigen Momente der Maria Larsson«

das leben

Schweden in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Die junge Arbeiterfrau Maria Larsson gewinnt in einer Lotterie eine Fotokamera. Obwohl sie nichts damit anzufangen weiß, behält sie ihren Preis - ein Entschluss, der Jahre später ihr Leben grundlegend verändern wird: Einmal vertraut gemacht mit der Wirkungsweise des Fotoapparats, eröffnet sich Maria eine neue Welt, sieht sie ihre Umgebung mit anderen Augen. Aber auch ihr dem Alkoholgenuss nicht abgeneigter Ehemann bleibt davon nicht unbehelligt, bringt die Beschäftigung mit der Kamera doch den charmanten Fotografen Piff Paff Puff als vermeintlichen Nebenbuhler ins Spiel.

»Zeit des Zorns«

das leben

Ali lebt mit seiner Frau und seiner sechsjährigen Tochter in der Metropole Teheran. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis arbeitet er in einer Fabrik, doch wegen seiner Gefängnisstrafe erlauben ihm seine Vorgesetzten nur, während der Nachtschicht zu arbeiten. Zeit mit seiner Familie kann Ali deswegen kaum noch verbringen. Dennoch versucht er, ein normales Leben zu führen. Von Zeit zu Zeit zieht er sich in die Wälder zurück, wo Stille herrscht und Einsamkeit. Hier, im Niemandsland wilder Natur, geht Ali auf die Jagd. Im Dickicht der Bäume sucht er nach einem möglichen Ziel. Doch die trügerische Ruhe seiner geregelten Lebensbahnen wird herausgefordert, als die Stadt in Aufruhr gerät. Menschenmassen ziehen durch die Straßen und die Tumulte erfassen bald auch Ali und seine Familie. Eines Tages kehrt Ali in eine verwaiste Wohnung zurück - seine Frau und seine Tochter sind spurlos verschwunden.

Nach stundenlangem Warten auf der Polizeistation erfährt er schließlich, dass seine Frau bei einer Demonstration erschossen wurde, doch von seiner Tochter fehlt jede Spur. Hilfe kann er von der Polizei nicht erwarten - im Gegenteil, sie verdächtigt ihn, mit den Demonstranten zu sympathisieren. Zwei Tage später wird auch sein Kind tot aufgefunden. Von maßlosem Zorn ergriffen, nimmt Ali sein Gewehr und bezieht Stellung auf einem Aussichtspunkt über den zirkulierenden Highways Teherans. Als ein Polizeiwagen in sein Blickfeld gerät, glaubt Ali sein Ziel gefunden zu haben. »Zeit des Zorns« ist die so melancholische wie drängende Anatomie einer Rache. Mit Bildern, die nach Himmel und Hölle greifen, gelingt Rafi Pitts ein zeitloses, hochsymbolisches und lyrisches Kunstwerk über Stillstand und Bewegung in einem getriebenen Land. Der schon mehrfach preisgekrönte Regisseur lässt aus Entrückung und Schweigen eine fesselnde Leuchtkraft entstehen, er schuf das aufrechte Porträt einer unbefriedeten und unbefriedigten Gesellschaft.

»Neukölln Unlimited«

das leben

Die Geschwister Lial, Hassan und Maradona leben seit frühester Kindheit im Berliner Bezirk Neukölln. Als talentierte Tänzer und Musiker sind die Akkouch-Geschwister in der Streetdance- und Hiphop-Szene auch über die Grenzen Berlins hinaus ein Begriff. Aber sie haben ein Problem: Ihre Familie lebt seit fast 18 Jahren ohne sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland und ist permanent von der Abschiebung in den Libanon bedroht.Lial und Hassan, die als einzige Familienmitglieder einen befristeten Aufenthaltstitel bekommen haben, schmieden den Plan, mit ihrer Kunst den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, damit diese legal im Land bleiben darf.

Doch der Druck dieser doppelten Belastung der Teenager fordert seinen Tribut: Das Geschwisterverhältnis zwischen Lial und Hassan spannt sich immer mehr an und bei Maradona häufen sich die Probleme. Er wird wiederholt von der Schule suspendiert und bekommt die ersten Strafanzeigen, die nicht nur seinen Aufenthalt sondern auch den seiner Familie gefährden könnten. Hin und her gerissen zwischen dem ambitionierten Lebensstil seiner älteren Geschwister und dem Straßenleben mit seinen Kumpels steht er am Scheideweg zwischen Motivation und Resignation.Abseits der gängigen Klischees über Migranten und Problembezirke erzählt »Neukölln Unlimited« das alltäglichen Leben dreier Jugendlicher, die um das Bleiberecht ihrer Familie in Deutschland kämpfen. Bewundernswert, wie sie die Kraft dafür aus ihrer Kunst ziehen und so den Glauben an sich selbst bewahren.

»Nothing Personal«

das leben

»Nothing Personal« erzählt von einer jungen Holländerin, die ihr Leben hinter sich lässt. Nur mit einem Rucksack und ein paar elementaren Gegenständen wie Zelt und Schlafsack bricht sie nach Irland auf und wandert dort in völliger Einsamkeit durch die Wildnis. Nur gelegentlich bedient sie sich des Autostops, doch diese Begegnungen sind ihr verhasst, denn sie will nur ihre Ruhe haben und sich die Menschen so weit als möglich vom Leib halten. Doch dann wird sie eines Morgens vom etwas älteren, gebildeten Eigenbrötler Martin (Stephen Rea) angesprochen, der ihr Essen anbietet, wenn sie ihm im Garten helfe. Anne stimmt zu, doch als es beim Abendessen zum Streit kommt, will sie wieder abhauen. Schliesslich machen sie einen Handel: Essen für Arbeit, kein persönlicher Kontakt, keine Fragen.

So kommen die beiden langsam in einen Trott hinein und arrangieren sich miteinander. Martin erklärt ihr die Arbeit, sie führt sie aus und er versorgt sie mit Mahlzeiten, welche er ihr jeweils bereit stellt, da sie nicht gemeinsam essen. Doch obwohl sie nur das nötigste miteinander sprechen, beginnen sich die Schutzmauern langsam abzubauen und sie lernen sich schrittweise etwas kennen. Doch wird sich Anne darauf einlassen, wird sie wieder sesshaft werden oder macht sie vielleicht vorher ihren Abgang?

»A Single Man«

das leben

Los Angeles, 1962, auf dem Höhepunkt der Kubakrise: George Falconer, ein britischer Professor, bemüht sich, seinem Leben nach dem Tod seines langjährigen Partners Jim wieder eine Bedeutung zu geben. Gefangen in der Vergangenheit, sieht er keine Zukunft mehr, doch die Ereignisse und Begegnungen eines einzigen Tages verhelfen ihm zu einer Entscheidung darüber, ob nach Jim noch ein Sinn existiert. Trost findet George bei seiner besten Freundin Charley, einer Schönheit von 48 Jahren, die selbst mit Zukunftsfragen zu kämpfen hat. Kenny, ein junger Student von George, der gerade mit sich selbst ins Reine kommen muss, verfolgt seinen Professor, in dem er eine verwandte Seele zu erkennen glaubt.


Kommentare (2)


Beitrag schreiben


Filmfreak
10.04.10 - 01:50
Sehe ich ebenso wie Jürgen.

Bin schon auf die ersten Rezis zu 'Kamp der Titanen' gespannt...

Antwort abgeben

eichi
03.04.10 - 11:45
danke für deine neue vorschau, daniel.

in dieser woche wird wohl 'kampf der titanen' am interessantesten sein, oder? zumindest rechne ich damit, dass er am meisten besucher haben wird.

Antwort abgeben






Angemeldet bleiben?
Amazon Prime Unbegrenzter Seriengenuss