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Vorschau: Kinostarts am 26. August - The Expendables & mehr

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Ab dem 26. August macht »The Expendables« mit beinharter Action die Kinosäle unsicher, »Das Leben ist zu lang« sorgt für Dramatik, während »Mary & Max oder schrumpfen Schafe wenn es regnet?« den komödiantischen Teil übernimmt. Zehn neue Filme finden den Weg auf die Leinwand - wir zeigen euch, welche.

»The Expendables«

das leben

Hart, härter, unmöglich! Es gibt Aufträge, an die wagen sich nur die mutigsten Söldner der Welt. Und es gibt Missionen, die nur den Lebensmüden vorbehalten sind – den Expendables. Dabei handelt es sich um eine Einheit, bei der niemand damit rechnet, dass sie lebend aus ihrem Einsatz zurückkehrt. Auch als dem südamerikanischen Diktator Gaza das Handwerk gelegt werden soll, schickt die zwielichtige Organisation „Church“ die abgebrühte Truppe in den Inselstaat Vilena, um dort angeblich die Ordnung wieder her zu stellen – ein schier aussichtsloses Unterfangen, bei dem der Tod der Soldaten nicht nur in kauf genommen wird, sondern sogar gewünscht ist. Allerdings wurde diesmal die Rechnung ohne Barney Ross (Sylvester Stallone) gemacht. Der Profisöldner schart um sich ein Team von Kämpfern, deren Professionalität nur noch von ihrer Todesverachtung übertroffen wird: Einen auf Messer spezialisierten SAS-Kämpfer, einen asiatischen Kampfsport-Profi, einen schießwütigen Giganten und einen knallharten Scharfschützen. Damit sind The Expendables gerüstet, um es mit einer ganzen Armee aufzunehmen.

»Ich & Orson Welles«

das leben

Er war eines der größten Genies der Theater- und Filmwelt – und ein exzentrischer Egomane: Orson Welles hier gespielt vom hochgelobten Christian McKay. Das “Ich” in Ich und Orson Welles bezeichnet den 17jährigen Richard Samuels (Zac Efron). Der Teenager kann es selbst nicht fassen, als der Maestro persönlich ihn für die Rolle des Lucius in seiner Bühnenadaption von Shakesbeares Julius Caesar verpflichtet. Doch die Ernüchterung setzt recht schnell ein, als Richard die extravaganten Seiten des Regisseurs kennenlernt. Dieser herrscht über sein Theater mit diktatorischer Allmacht und betrachtet jeden seiner Wünsche (auch die sexueller Art) als Gesetz. Als sich Richard auch noch in die aufstrebende Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes) verliebt und damit in direkte Konkurrenz zum großen Welles tritt, verwandelt sich die Theaterproduktion in ein nicht nur emotional turbulentes Unterfangen.

»Mary & Max oder schrumpfen Schafe wenn es regnet?«

das leben

Irgendwo zwischen Wallace & Gromit und Harold and Maude erzählt Mary & Max oder schrumpfen Schafe wenn es regnet eine Liebesgeschichte von der besonders schrulligen Sorte: bei den beiden Titelhelden handelt es sich um ein einsames australisches Mädchen und einen kauzigen New Yorker, die eine tiefschürfende Brieffreundschaft verbindet. Dabei beschäftigen sich Mary und Max mit solch profunden Fragen wie: “schrumpfen Schafe wenn es regnet?”

»Step Up 3D«

das leben

In Step Up 3D steht der New Yorker Street Dancer Luke mit seiner Tanztruppe “House of Pirates” kurz vor dem wichtigen World Jam-Wettbewerb. Die „Pirates” müssen dort gegen ihre Erzrivalen, dem „House of Samurai” antreten. Doch als nach langem und hartem Training die Choreographie der “Piraten” geklaut wird, scheint der Traum vom Sieg in weite Ferne gerückt zu sein. Doch Rettung naht in Gestalt von Moose und seiner alten Tanz-Crew von der MSA, der Maryland School of the Arts. Aber viel Zeit bleibt den Protagonisten von Step Up 3D nicht mehr um sich auf den Wettkampf gegen die besten Streetdancer der Welt vorzubereiten.

»Das Leben ist zu lang«

das leben

Willkommen in meinem grandiosen Leben! Für Alfi Seliger (Markus Hering), Filmemacher, Hypochonder und Familienvater, ist das Leben zu lang: Nicht nur seine vernachlässigte Frau (Meret Becker), die aufsässigen Kinder und seine exzentrische Mutter (Elke Sommer) verleiden ihm den Alltag, sondern auch der Produzent (Hans Hollmann) seines neuen Drehbuchs und dessen spielwütige, russische Gattin Natasha (Veronica Ferres). Hilfe sucht Alfi bei Arzt (Heino Ferch) und Analytiker (Udo Kier), doch die einzige, die ihn zu verstehen scheint, ist die junge Schauspielerin Caro Will (Yvonne Catterfeld), mit der sich ein zarter Flirt anbahnt. Alfis chaotisches Dasein erreicht mit einem theatralisch-hilflosen Selbstmordversuch seinen Höhepunkt. Alfi überlebt. Völlig unerwartet wendet sich plötzlich alles zum Guten, eine Versuchung jagt die nächste, alte Träume werden wahr – aber ist das alles echt? Alfi hadert mit seinem Schicksal und als er es herausfordert, beginnt sein mutigstes Spiel.

»Die Liebe der Kinder«

das leben

Zwei allein erziehende Eltern lernen sich in einem Chatroom kennen und beschließen zusammenzuziehen. Gerade weil die beiden so verschieden sind, hat man das Gefühl, dass die Beziehung sehr frei und erwachsen ist. Bis sich ihre Kinder ineinander verlieben und mit der bezwingenden Direktheit ihrer ersten Liebe das schöne Arrangement der Erwachsenen aus den Angeln heben. Erst als die alles relativierende erste Liebe der Kinder zerbricht, haben die Erwachsenen wieder eine Chance.

»Die Hummel«

das leben

Die Hummel schildert lakonisch die Läuterung von Pit Handlos (Jürgen Tonkel aus Wer früher stirbt, ist länger tot), einem niederbayrischen Vertreter für Schönheitsprodukte. Den finanziellen Ruin schon vor Augen, versucht er frührere Freundinnen zu rekrutieren und für seine Zwecke auszunutzen. Doch als er seine Jugendliebe Christiane (Inka Friedrich) wiedertrifft, kann er die konstruierte Fassade nicht länger aufrechterhalten.

»Defamation«

das leben

Defamation wagt sich an eines der Tabuthemen unserer Zeit: Der israelische Regisseur Yoav Shamir stellt die provokative und zuweilen auch respektlose Frage, was Anti-Semitismus heute wirklich bedeutet.

»Der kleine Nick«

das leben

Der kleine Nick hat einen schrecklichen Verdacht: seine Eltern wollen ein neues Kind bekommen und ihn im Wald aussetzen. Doch Nick und seine Freunde sind schlau genug, um dieses abscheuliche Verbrechen zu verhindern. Wohl niemand kommt um die Abenteuer des kleinen Nicks herum. Die Buchvorlage, geschrieben von René Goscinny und illustriert von Jean-Jacques Sempé, ist so zeitlos und warmherzig, dass der kleine Junge mit den großen Augen und der hinreißend klugen Naivität seit drei Generationen von einer Hand zur nächsten wandert. Endlich erobern Nick, seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern, der ein Herz hat.

»Enter The Void«

das leben

Skandal-Regisseur Gaspar Noé (Irreversibel) präsentiert mit Enter the Void einen hypnotischen Trip durch die Neon durchfluteten Straßenschluchten von Tokio, in denen er seinen Protagonisten die Grenze zwischen Leben und Tod überschreiten lässt: Oscar verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda, seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die Stadt – rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom.

Kommentare (2)


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chredd
25.08.10 - 13:40
expandables werd ich ins kino gehn, außerdem klingt enter the void auch interessant muss ich sagen

danke wie immer für die review daniel!

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Filmfreak
22.08.10 - 23:04
Für mich interessant:

-The Expendables
-Ich & Orson Welles

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