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Vorschau: Kinostarts am 16. September - The American & mehr

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Am 16. September geht es in »Resident Evil: Afterlife« Untoten an den Kragen, Goldfisch Ponyo möchte ein Mensch werden und George Clooney plant als Profikiller Jack seinen Ausstieg aus dem blutigen Geschäft. Hier unsere allwöchentliche Übersicht:

»Mammuth«

das leben

Mammuth – so wird er gutmütige Riese Serge Pilardosse (Gérard Depardieu) von allen nur genannt. Der Spitzname rührt nicht nur von seiner voluminösen Gestalt, sondern auch von seinem Motorrad, einer Münch-Mammut aus den 70er Jahren. Auf dieser macht sich der frischgebackene Rentner zu einer Reise in die Vergangenheit auf, um Arbeitsnachweise seiner ehemaligen Arbeitgeber zu bekommen. Auf dem Weg macht Mammuth neue Bekanntschaften, erinnert sich an seine erste, große Liebe Yasmine (Isabelle Adjani) und findet heraus, dass man auch in seinem Alter noch schöne, aber auch bittere Erfahrungen machen kann.

»Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!«

das leben

Teeniekomödie um Greg der auf der Suche nach Beliebtheit ist. Erzählt wird die Geschichte des 12-Jährigen Greg (Zachary Gordon). Greg will Teenager sein – das bedeutet cool, beliebt und ein Frauenmagnet. Leider ist er genau das nicht. Auf der Suche nach der Coolness und Beliebtheit tappt der möchtegern Teenie gemeinsam mit seinen Freunden von einem Fettnäpfchen ins nächste.

»The American«

das leben

George Clooney spielt The American, einen Auftragskiller und Meister seines Fachs: kühl, präzise und stets in Bewegung. Als ein Job in Schweden anders verläuft als geplant, teilt Jack, so der Name des Titelhelden, seinem Kontaktmann mit, dass sein nächster Auftrag auch sein letzter sein wird. Dieser führt in in ein abgelegenes italienisches Dorf in den Abruzzen. Dort freundet sich Jack entgegen seiner Gewohnheit mit dem örtlichen Pfarrer an (die italienische Bühnenlegende Paolo Bonacelli) und beginnt eine Affäre mit der Prostituierten Clara (Violante Placido). Doch je mehr Jack sich gegenüber seiner Umgebung öffnet, umso mehr läuft der effiziente Profi Gefahr, selbst zum Opfer zu werden.

»Groupies bleiben nicht zum Frühstück«

das leben

“Groupies bleiben nicht zum Frühstück” – diese Lektion muss die 17-jährige Lila (Anna Fischer) erst noch lernen. Als die frisch aus Amerika zurückgekehrte Schülerin den süßen Chriz (Kostja Ullmann) kennenlernt, funkt es gewaltig zwischen den beiden. Was Lila nicht weiß: Chriz ist der Leadsänger der ultra-angesagten Band “Berlin Mitte“, die gerade für Ohnmachtsanfälle und schlaflose Nächte unter unzähligen Mädchen und jungen Frauen sorgt. So ist auch Lilas jüngere Schwester Luzy dem Nervenzusammebruch sehr nahe, als sie den coolen Chriz in ihrem Haus antrifft. Auch der attraktive Musiker fühlt sich von der schlagfertigen und kessen Lila angezogen. Sie ist für ihn weit mehr als ein Groupie. Aber Lila muss lernen, dass es nicht einfach ist einen Superstar zu lieben: Paparazzi, eifersüchtige Mitschülerinnen, hysterische Fans und Manager Paul (Roman Knizka) stehen der aufkeimenden Romanze im Weg. Letzterem hat Chriz vertraglich zugesichert, Single zu bleiben. Das junge Paar muss sich entscheiden, was es für seine Liebe zu opfern gewillt ist.

»Ponyo - Das große Abenteuer am Meer«

das leben

Die japanische Animationslegende Hayao Miyazaki, der schon mit Chihiros Reise ins Zauberland und Mein Nachbar Totoro junge wie alte Kinozuschauer verzauberte, kommt mit Ponyo – Das große Abenteuer am Meer ein neuer charmanter und bewegender Film für die ganze Familie: Das kleine Fischmädchen Ponyo lebt in einer bunten und dicht besiedelten Unterwasserwelt bei ihrem Vater Fujimoto. Dieser hat mit seinen magischen Kräften alle Hände voll damit zu tun seine eigenwillige Tochter zu bändigen und die Aquawelt von den Verschmutzungen der Menschen zu reinigen. Dementsprechend hat Fujimoto keine sonderlich hohe Meinung von den Menschen – ganz im Gegensatz zu Ponyo, die unbedingt einmal an Land möchte. Als sich ihr Wunsch erfüllt und sie sich mit Sosuke, einem sympathischen 5jährigen Jungen anfreundet, benutzt sie die Zauberkräfte ihres Vaters, um sich in ein menschliches Mädchen zu verwandeln – sehr zum Ungemach des Unterwasserpatriarchen.

»Resident Evil: Afterlife«

das leben

Resident Evil: Afterlife zeigt: Es gibt auch ein Leben nach der letzten Zombieattacke. In dem nun schon vierten Teil der Resident Evil-Reihe wurde schon fast die gesamte Menschheit in eine Horde lebendiger Untoter verwandelt. Diese sind stets auf der Suche nach dem inzwischen selten gewordenen Menschenfleisch und haben große Teile des Erdballs in Ödland verwandelt. Die inzwischen kampferprobte Power-Amazone Alice (Milla Jovovich) macht sich auf die Reise nach Los Angeles, in der Hoffnung sich dort mit einer Gruppe Überlebender niederzulassen und an einer gemeinsamen Zukunft feilen zu können. Doch weit gefehlt – auch hier hat sich der tödliche Virus der Umbrella Corporation längst ausgebreitet. Alice hat nun endgültig genug und entschließt sich dem skrupellosen Konzern ein für alle mal den Gar auszumachen.

»Happy Ever Afters«

das leben

Es wird viel geheiratet in der irischen Komödie Happy Ever Afters: Die resolute Maura (Sally Hawkins) will, sehr zum Unwillen ihrer Tochter Molly, eine Zweckheirat mit dem Afrikaner Wilson eingehen, um dessen Abschiebung zu verhindern. Freddie (Tom Riley) auf der anderen Seite, ist im Begriff die neurotische Sophie zu ehelichen – zum zweiten Mal. Die Schwierigkeiten sind vorprogrammiert, als die beide chaotischen Hochzeitgesellschaften im gleichen Hotel absteigen. Sophie glaubt, dass Freddie ein Auge auf Maura geworfen hat, die Einwanderungsbehörde erklärt sich ebenfalls nicht ganz einverstanden mit den Vorgängen und da ist auch noch Mauras Begegnung mit drei trunkenen Lesbierinnen, die erklärt werden möchte, bevor es heißen kann: Und sie lebten happy ever after…

Kommentare (4)


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chredd
10.09.10 - 20:49
yeha, ich steh auf deine zusammenfassungen
für mich steht american ganz klar vor resident evil auf der "will-ich-sehen"-liste ^^
so richtig begeistern konnte ich mich bisher für den 3D-teil nicht
und wow, ein neuer film mit gerard depardieu, dazu werd ich mir mal vorhandenes material ansehen
wie immer danke

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Filmfreak
10.09.10 - 08:56
The American & Resident Evil ist vorgemerkt!

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QueenGorgo
10.09.10 - 08:40
Afterlife soll ja endlich mal wieder ein "richtiger" 3-D-Film sein, nicht nachbearbeitet sondern komplett in 3D gedreht, da freu ich mich auch schon sehr drauf. Das wird der erste sein, in den ich mich nach dem schrecklichen Kampf der Titanen wohl wieder reintraue...

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eichi
10.09.10 - 07:31
also auf resident evil freue ich mich schon. mag die filme irgendwie und da es diesmal auch in 3d sein wird, bin ich schon gespannt auf den film.

the american mit george clooney hört sich aber auch nicht schlecht an!

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