Kick-Ass 2: Mit Banden und einer Identitätskrise

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Der schottische Comicbuch-Autor Mark Millar hat sich kürzlich mit den Kollegen von Empire über »Kick-Ass 2« unterhalten und dabei einiges verraten. Demnach werde es Banden geben, die ihre Verbrechen mit Handykameras filmen und ins Internet stellen, um sich gegenseitig zu übertrumpfen. All das würde auf Anordnung von Red Mist (Christopher Mintz-Plasse) geschehen. Millars Plan sei gewesen, mit Red Mist einen Superschurken der Kategorie Joker (gespielt von Heath Ledger) zu erschaffen. Allerdings habe Mintz-Plasse ein Problem damit, immerzu McLovin (seine Rolle in »Superbad«) genannt zu werden.

Deshalb wolle ihm Mark Millar im zweiten »Kick-Ass«-Teil eine neuen Namen geben: Motherfucker. Chris soll als Motherfucker der größte aller Schurken werden. Trotz der kleinen Identitätskrise von Red Mist soll die Geschichte um Kick-Ass (Aaron Johnson) weitergeführt werden. Um sich den Banden auf New Yorks Straßen zu stellen, gründet er laut Millar selbst eine Gang. Außerdem bereitet ihm sein Superhelden-Hobby mehr und mehr Schwierigkeiten, die thematisiert werden sollen.

Kommentare (1)


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Filmfreak
13.09.10 - 14:11
Interessante Neuigkeiten wie ich finde zu dem Sequel.

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