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Vorschau: Kinostarts am 28. Oktober - R.E.D & mehr

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Am 28. Oktober ist es wieder soweit: Die neuen Filme starten in unseren Kinos. Diesmal ist unter anderem »R.E.D« mit Bruce Willis dabei, Sammy geht auf Abenteuerreise und Jonny Knoxville macht mit seinem Trupp in »Jackass 3D« erneut die Straßen unsicher. Wir geben euch den Überblick:

»Am Anfang war das Licht«

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Am Anfang War Das Licht erzählt vom Phänomen “Lichtnahrung”, vom unglaublichen Faktum, dass es Menschen gibt und offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die weder essen noch trinken. Der Film nähert sich diesem fast schon ungeheuerlichen Angriff auf unser naturwissenschaftlich aufgeklärtes Weltbild aus der Sicht des modernen Menschen – auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten. Der Zuschauer begibt sich auf eine ebenso spannende wie verblüffende Fährtensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso mit einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition und schlussendlich Denkanstöße gibt, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen.

»Der große Kater«

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Es ist was faul in der Schweizer Eidgenossenschaft: Während der Bundespräsident (Bruno Ganz), genannt “Kater”, den Besuch des spanischen Königspaares erwartet, wird hinter seinem Rücken bereits eine Intrige vorbereitet, um ihn zu Fall zu bringen. Hinter der Verschwörung steckt “Pfiff” Strotzer (Ulrich Tukur), ein Freund und langjähriger politischer Weggefährte Katers. Diesem hatte Kater einst die Verlobte (Marie Bäumer) abspenstig gemacht und sie geheiratet. Am schwersten wiegt jedoch, dass sein Sohn im Sterben liegt. Als seine Frau beim Staatsempfang für einen Eklat sorgt, muss “der große Kater“ sein ganzes Können aufwenden, um seinen politischen Untergang zu verhindern und seine Ehe zu retten.

»I Am Love«

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I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma (Tilda Swinton) steht. Da die Leidenschaft zu ihrem Mann schon erkaltet ist, bleibt ihr nur noch ihre Kochleidenschaft. Als Ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und Emma den Koch Antonio kennen und lieben lernt, bekommt ihr von Luxus und Langeweile gedämpftes Leben neuen Antrieb. I am Love kommt nach etlichen erfolgreichen Festival-Auftritten nun endlich auch in die deutschen Kinos.

»In ihren Augen«

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In ihren Augen, der Gewinner des Oscars für den besten fremdsprachigen Film des Jahres 2009, ist ein romantischer Thriller und eine spannende Liebesgeschichte, die eineunvollendeten Liebe mit einem ungelösten Mordfall verbindet.

Buenos Aires, 2000. Der ehemalige Justizbeamte Benjamín Esposito (Ricardo Darín) trifft sich mit Irene (Soledad Villamil), einer Richterin. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit. So arbeiteten sie in den 70er Jahren zusammen an einem Fall, in dem ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde. Darüber hinaus hatten die beiden eine leidenschaftliche Affäre. Benjamin vertraute den damaligen Ermittlungserfolgen nie vollständig. Nun will er ein Buch über den Mord schreiben. Dies berührt auch seine uneingestandenen Gefühle gegenüber Irene.

»Jackass 3D«

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Sie sind schon ein Phänomen, die Macher und Akteure von Jackass. Ein Phänomen, das nun seit über zehn Jahren weltweit Fans und (leider auch) Nachahmer findet, auch wenn immer wieder das Jackass-Team darauf hinwies, dass die Stunts nicht zur Nachahmung empfohlen seien. Mit Jackass 3-D wollen Johnny Knoxville, Bam Margera, Steve-O und Co. nach eigenen Angaben in eine neue Dimension der Grenzerfahrung vordringen. Die Stunts sollen so noch plastischer, quasi miterlebbar sein. Taten einem bisher schon vom Zusehen die Organe weh, die Kollateralschäden der Stunts bildeten, so will man sich gar nicht vorstellen, wie intensiv der Zuschauer nun mit zu leiden hat, wenn er mit Jackass 3-D sozusagen mitten ins Geschehen hinein gezogen wird. Zu den einzelnen Stunts sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten, nur soviel: In Jackass 3-D wird die Schmerzlatte noch einmal höher gehängt oder anders formuliert: Was für Johnny Knoxville allein durch den Schmerz als atemberaubend erlebt wird, verschlägt dem Zuschauer den Atem, wenn er das Gleiche in 3-D bestaunen darf. Ob man allerdings die Schmerzensschreie auch gekonnt in die dritte Dimension hinüber retten konnte, dass bleibt dem Urteil des Zuschauers überlassen.

Eine Menge Stolz schwingt mit, wenn die Darsteller von Jackass 3-D ihre Verletzungen aufzählen – von Wunden lecken kann da keine Rede sein, es sei denn, es lässt sich spektakulär inszenieren. In Jackass 3-D ist dies Aufnahmen mit Phantom-Hochgeschwindigkeitsstil zu verdanken.

Nach einer Serie auf MTV über drei Staffeln und einem Film, der als krönender Abschluss gedacht war, war weiterhin nicht Schluss, zu verlockend die Aussicht auf weiteren Schmerz und noch größeren Kommerz. So spielte Jackass: The Movie bei geschätzten fünf Millionen Dollar Produktionskosten knapp 65 Millionen Dollar weltweit ein. Und auch der zweite Teil, Jackass: Nummer 2, der schon ein weit größeres Budget aufwies mit knapp 30 Millionen Dollar, war mit ca. 84 Millionen Dollar ein kommerzieller Erfolg. Man kann also berechtigterweise davon ausgehen, dass mit Jackass 3-D auch dessen Einspielergebnisse in dreidimensionale Bereiche vordringen werden. Alles andere ist Schmerzen Erleiden für die Kunst, die in Form des Produzenten Spike Jonze gegeben ist.

»Just Wright«

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Als Basketballstar Scott (Common) sich eine Knieverletzung zuzieht, ist er auf die Hilfe der Physiotherapeutin Leslie Wright(Queen Latifah) angewiesen, deren Bekanntschaft er vor einer Zeit gemacht hatte. Leslie ist ihrerseits ziemlich verschossen in den sympathischen Basketballprofi – eine unerwiderte Liebe. Zwar ist die Physiotherapeutin sympathisch, witzig und Basketball begeistert, aber keine keine umwerfende Schönheit. Erst als Scott von der schönen Morgan (Paula Patton) aufgrund seiner, durch seine Verletzung stark geschrumpften Karriereaussichten verlassen wird, merkt er, dass er “just wright” will.

»R.E.D«

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Frank Moses (Bruce Willis) langweilt sein Ruhestand furchtbar. Der Rentner sehnt sich nach Abwechslung, Tätigkeit, dem gelegentlichen Auftragsmord: Frank ist ein CIA- Agent im Ruhestand. Nun hat sein ehemaliger Auftraggeber entschieden, dass Frank und andere CIA- Rentner (R.E.D steht für retired extremely dangerous) mit ihrem Insider-Wissen eine Gefahr darstellen und ausgeschaltet werden müssen. Diese durchaus willkommene Abwechslung bringt Frank dazu, dass alte Team um Joe (Morgan Freeman), Marvin (John Malkovich) und Victoria (Helen Mirren) wieder zusammenzutrommeln. Es gilt eine Verschwörung innerhalb der Regierung aufzudecken, ein Killerkomando am Erfolg seiner Arbeit zu hindern und bei all dem nicht die Zahnprotese zu verlieren.

»Sammys Abenteuer«

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Meereschildkröte Sammy (in der deutschen Fassung gesprochen von Matthias Schweighöfer) kann sich weiß Gott interessanteres vorstellen, als den lieben langen Tag faul auf seinem Panzer zu liegen – den jungen Kröterich dürstet es nach Abenteuer. Nicht das er lange danach suchen müsste: der Ozean wimmelt vor Gefahren. Zu nennen wären da die gefräßigen Haie, die naschhaften Piranhas, allerlei listiges Schlangenvieh und hungrige Möwen. Einem Exemplar von letztgenannter Spezies kann Sammy gerade noch ein Schnippchen schlagen und zugleich der entzückenden Shelly (Lena Meyer-Landrut) das Leben retten. Es ist Liebe auf den ersten Schildkrötenblick. Aber wie das so ist, bei den großen Liebesgeschichten, werden die beiden kurz nach ihrer Begegnung getrennt. Sammy mag zwar einen dicken Panzer haben, der schützt jedoch nicht sein empfindsames Krötenherz vor einem solchen Verlust. So macht er sich zu einer Odyssee durch die sieben Weltmeere auf, seiner großen Liebe Shelly hinterherjagend.

»Sounds And Silence«

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Eine aussergewöhnliche Reise durch Klangwelten, Biographien und zu wichtigen Schauplätzen mit Manfred Eicher, dem herausragenden Produzenten zeitgenössischer Musik. Wir machen Station in Aufnahmestudios, an Konzerten, in Hinterzimmern und an Wegrändern und begegnen musikalischen Grössen wie Arvo Pärt, Dino Saluzzi, Jan Garbarek, Eleni Karaindrou, Anouar Brahem, Gian Luigi Trovesi, Kim Kashkashian, Nik Bärtsch, Marilyn Mazur und vielen anderen.

»Takers«

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Ist es der Adrenalin-Kick, das viele Geld, die positive Wirkung auf die Chicks, die diese Truppe von Gangstern (u.a. Paul Walker, Hayden Christensen, Idris Elba und Michael Ealy) von Raubüberfall zu Raubüberfall treibt? Oder vielleicht doch das Streben nach Perfektion? Tatsache ist, dass die Takers, wie sie genannt werden, in jedweder Hinsicht erfolgreich sind, bei ihren Dingern keine Spuren hinterlassen und die Polizei vor ein schier unlösbares Rätsel stellen. Bei ihrem jüngsten Projekt winkt ihnen gar auf einen Schlag eine Beute von 20 Millionen Dollar, die sich die Takers nicht entgehen lassen wollen. Außerdem ist ihnen sowieso keiner gewachsen. Mit Ausnahme vielleicht von Detective Jack Welles (Matt Dillon), ein hartgesottener, raubeiniger Cop mit dem richtigen Instinkt. Und so nimmt er die Spur der Takers auf und stellt sich ihren Bemühungen nach dem ganz großen Coup tatkräftig entgegen.

»Wir sind die Nacht«

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Mit Wir sind die Nacht ziehen Vampire in Berlin ein. Getrieben von ihrem Blutdurst, machen Louisa (Nina Hoss), Nora (Anna Fischer) und Charlotte (Jennifer Ulrich) die Hauptstadt unsicher, immer auf der Suche danach, diesen Durst zu stillen. Eines Tages ist es Lena (Karoline Herfurth), die zur falschen Zeit am falschen Ort ist und von Louisa in einer Bar gebissen wird. Dies aber löst in Wir sind die Nacht eine Reihe unvorhergesehener Ereignisse aus. Denn Lena wird nicht nur von der Polizei, sondern auch von ihrem Freund Tom gesucht. Als dieser sie schließlich findet, entdeckt er die wahre Größe seiner Gefühle für Lena. Doch womit er nicht rechnen konnte: Louisa hat sich ebenfalls in seine Freundin verliebt.

Kommentare (3)


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Filmfreak
26.10.10 - 11:24
Liest sich gut Deine Kurzbeschreibungen zu beiden Titeln, Patrick.
))

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Flykilla
26.10.10 - 09:15
Also hab beider schon in der Sneak gesehen, Takers leider nur bis zur Hälfte, da ist dann der Film geschmolzen und der Projektor kaputt gegangen Die Hälfte war aber ganz gut, typisches Heist Movie halt mit coolen Sprüchen usw.
R.E.D. dagegen war Unterhaltung pur. Rentner, denen der Ruhestand stinkt und die dann noch aus dem Weg geräumt werden sollen, genial. Wirklich ein sehr witziger und unterhaltsamer Film und nur zu empfehlen!

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Filmfreak
25.10.10 - 22:48
In erster Linie würde mich da R.E.D und Takers interessieren.
Aber auch der eine oder andere Titel könnte für eine positive Überraschung gut sein?...
Thx für die informative Vorschau, Daniel.

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