Vorschau: Kinostarts am 18. November - Harry Potter & mehr

Share @ Whatsapp
Zum vorletzten Mal verzaubert uns Harry Potter am 18. November auf der Leinwand. Daneben erwarten uns ein Drama mit Freida Pinto, eines mit Hiroshi Abe, eine Dokumentation über drei Alpinisten und eine Komödie mit Julianne Moore. Hier unser Überblick:

»Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1«

das leben

Zeit nostalgisch zu werden: Harry Potter 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ist der erste Teil des letzten Kapitels der Filmsaga. Der inzwischen nun schon fast erwachsene Titelheld (Daniel Radcliffe) sieht sich einer vollkommen veränderten Welt gegenüber. Die Todesesser haben das Zauberministerium unter ihre Kontrolle gebracht und es tobt ein offener Kampf zwischen den Mächten des Guten und Bösen. Harry hat sich mit Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) auf die Suche nach den “Horkuxen“, magischen Objekten, die die Unsterblichkeit von Lord Voldemort (Ralph Fiennes) garantieren und zerstört werden müssen. Der dunkle Lord hat seinerseits ein Kopfgeld auf Harry ausgesetzt: 10,000 Galleonen für den lebendigen Harry Potter. Voldemort will sich das Vergnügen den “Jungen der lebte“ mit den eigenen Händen zu töten, nicht nehmen lassen. Unterdessen stößt Harry auf die Legende von den Heiligtümern des Todes, die ihm im Kampf gegen seinen Erzfeind das Leben retten könnte. Und so strebt alles unaufhaltsam der finalen Konfrontation zwischen den beiden Magiern entegegen, auf die Harry sich seit Beginn seiner Schullaufbahn vorbereitet hat.

»Miral«

das leben

Jerusalem, 1978: Nach dem Selbstmord ihrer Mutter wird Miral im Alter von sieben Jahren von ihrem Vater (Alexander Siddig bekannt aus Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven und der Serie Star Trek: Deep Space Nine) in die Dar-al-Tifl-Mädchenschule geschickt. Diese wurde einst von der palästinensischen Friedensaktivistin Hind Husseini gegründet, um Waisenkindern Obdach und Bildung zu bieten. Innerhalb des al-Tifl Instituts wächst Miral behütet auf, abgeschirmt vom blutigen Konflikt außerhalb der Schulmauern. Als sie 17 Jahre alt wird, endet diese Naivität jäh, als Miral (jetzt gespielt von Freida Pinto) in ein Flüchtlingscamp geschickt wird, um selbst die Kinder vor Ort zu unterrichten. Dort trifft sie den politischen Aktivisten Hani, der nicht an eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern glaubt. Verzweifelt muss Miral sich entscheiden, ob sie an die friedlichen Ideale der al-tifl Schule glauben soll, oder an Hanis gewaltsamen Kampf.

»Mount St. Elias«

das leben

Inmitten der gefährlichen Schönheit Alaskas, erzählt Mount St. Elias von einer visionären Grenzerfahrung, bei der beispiellose physische Belastung und mentaler Druck die Protagonisten bis ans absolute Limit bringen. Sie finden sich wieder in puristischen Situationen, in denen Heldentum oder Narrheit oft nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Situationen, die oft nur mehr gemeistert werden können, wenn die Ratio vermeintlich ausgeschaltet wird und Mut und Vertrauen im Kampf gegen die eigene Psyche zum Leitfaden werden. Die beiden österreichischen Skialpinisten Axel Naglich und Peter Ressmann, sowie der amerikanische Freeskialpinist Jon Johnston nehmen diese Herausforderung an! Ein Team mit individuellen Fähigkeiten; aber auch eines aus Alpha-Menschen, in dem jeder einzelne weiß, dass es ohne Teamwork kein Überleben gibt. Vor allem Axel Naglich wird durch sein charismatisches und authentisches Wesen zum Hauptdarsteller, der es im ständigen Kampf, nicht mit der Natur, sondern mit sich selbst, versteht, als starker Charakter zu polarisieren.

»Still Walking«

das leben

Die Yokoyama Familie versammelt sich jedes Jahr, um den Tod des ältesten Sohnes zu betrauern, der vor 15 Jahren ertrunken war. Anwesend ist auch Ryota, der zweitälteste Sohn, der sich von seiner Familie abgekapselt hatte. Sein Vater hat nie verwunden, dass sein geliebter älterster Sohn verstorben ist und Ryoto noch lebt.

»The Kids Are All Right«

das leben

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Die Kinder eines liebenden, seit zwanzig Jahren verheirateten Elternpaares, finden heraus, dass sie per künstlicher Befruchtung gezeugt wurden und wollen ihren biologischen Vater kennenlernen. Das liebende Elternpaar in The Kids Are All Right besteht nun aus Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore), einem wohlsituierten und liberalen lesbischen Paar aus dem sonnigen Kalifornien. Vor ca. zwanzig Jahren ließen beide sich jeweils künstlich befruchten. Das Resultat sind ihre Tochter Joni (Mia Wasikowska) und Sohn Laser (Josh Hutcherson). Als die beiden ihren sehr lockeren und entspannten Erzeuger Paul (Mark Ruffalo) aufspüren, führt dies zu allerlei Verwicklungen im harmonischen Familienleben. Jules findet unwahrscheinlicherweise Gefallen an Paul und die unkonventionelle Ehe entpuppt sich, zumindest was ihre Probleme angeht, als doch recht konventionell. Doch auch wenn die Erwachsenen auf einer emotionalen Achterbahnfahrt unterwegs sind, wenigstens eins steht fest: The kids are all right.

Kommentare (1)


Beitrag schreiben


Filmfreak
15.11.10 - 07:25
Harry Potter dürfte da diese Woche ganz klarer Favorit sein...

Antwort abgeben






Dauerhaft
Amazon Prime Unbegrenzter Seriengenuss
Filmkritiken:

kurenschaub

kurenschaub
4.574 Filmkritiken

  • Chev Chev1.091
  • 8martin 8martin1.009
  • Filmfreak Filmfreak942
  • eichi eichi350
  • Filmosoph Filmosoph291
  • Kiddow Kiddow262
  • Anti78 Anti78144
  • AmanRu AmanRu144
  • Anthesis Anthesis123