Hosted by World4YouSamstag, 21. Juli 2018
Amazon Prime Filme


Vorschau: Kinostarts am 06. Januar - Burlesque & mehr

Share @ Whatsapp
Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentieren wir euch die Filme, die demnächst anlaufen. Am 06. Januar dabei: »Burlesque« mit Christina Aguilera und »Das Labyrinth der Worte«, der von einem erwachsenen Mann handelt, der nicht lesen kann. Die Auflistung folgt wie gewohnt, ansonsten guten Rutsch ins Jahr 2011!

»Burlesque«



Zwei Generationen großer Diven treffen aufeinander: Oscarpreisträgerin Cher und Goldkehlchen Christina Aguilera teilen sich in Burlesque die Bühne. Es versteht sich von selbst, dass es da heiß hergeht.

Sie ist jung und hat große Träume. Wie so viele. Sängerin Ali (Christina Aguiliera) ist in Iowa auf dem Land aufgewachsen. Eines Tage kauft sie sich ein Flugtickte nach Los Angeles, um dort Karriere zu machen. Sie landet in der etwas heruntergekommenen Burlesque Lounge, einem Revuetheater, das seine besten Tage schon hinter sich hat. Geführt wird die Lounge von Tess (Cher), die gleichzeitig der Star der Show ist. Ali wird als Cocktail-Kellnerin eingestellt, doch sehnt sich danach auf der Bühne zu stehen. Eines Tages erhält sie ihre Chance – und versetzt die Zuschauer durch ihre atemberaubende Stimmgewalt in Staunen.

»Das Labyrinth der Wörter«



Sie (Gisèle Casadesus) heißt Margueritte – mit zwei „t“ – , ist 94 Jahre alt und lebt im vollen Wissen um die Wörter, die sie sich im Laufe ihres Lebens in selbiges gelesen hat. Er (Gérard Depardieu) heißt Germain, ist Analphabet und verliefe sich regelmäßig und gründlich im Labyrinth der Wörter, verfügte er nicht über ein imposantes auditives Gedächtnis. Dennoch hat ihn sein pädagogisches Defizit nicht davor bewahrt, dass Germain Zeit seines Lebens für einen Trottel gehalten wurde und sich somit in die Einsamkeit des Illiteraten zurückzog. Doch als Margueritte in sein Leben tritt, eröffnet sich für Germain auf einmal die Welt der Literatur, was ihn zwar nicht vor Widerständen aus seiner Umgebung bewahrt, ihm andererseits aber zu einem bisher nie gekannten Selbstbewusstsein führt: Germain emanzipiert sich.

»Der Auftragslover«



Der Unternehmergeist treibt manch merkwürdige Blüte – aber wenn eine Idee von Erfolg geprägt ist, dann ist auch das skurrilste Geschäftsmodell schließlich legitimiert. Und so ist Alex (Romain Duris) eben professioneller Auftragslover. Aber nicht irgendeiner, er ist Der Auftragslover. Und sein arbeitsames Wesen kennt keine Skrupel, wenn er von seinen Auftraggebern – Eltern, Geschwister, Freunde der potentiellen Braut – angeheuert wird, um diese diskret wie routiniert vom falsch eingeschlagenen Weg wieder zurück und zur Räson zu bringen. Alex hat den Jagdtrieb erfolgreich zu seinem Zwecke zu nutzen verstanden: Ist die Beute mit einem Kuss erlegt, interessiert Alex sich nicht mehr für seinen Auftrag. Andererseits besitzt er den Berufsethos, nur unglückliche Paare auseinander zu bringen (wozu gehört, der Dame die Augen über ihr Unglück zu öffnen). Zusammen mit seiner Schwester Mélanie (Julie Ferrier) und deren Mann Marc (François Damiens) bilden sie ein unschlagbares Team. Das gilt aber nur solange, bis Alex den Auftrag bekommt, die Tochter vom reichen Blumengroßhändler Van der Becq von der bald anstehenden Hochzeit abzuhalten. Denn Juliette (Vanessa Paradis) scheint nicht nur überglücklich in ihrer Beziehung zu sein, sie spricht auch nicht auf Alex‘ sonst so wirkungsvolle Strategien an. Und liebend gerne würde Alex den Auftrag wieder abgeben, hätte er nicht so hohe Schulden – und seine Gläubiger sind nicht gerade zimperlich, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Um also Juliette auch die Augen zu öffnen, gelangt Alex nicht nur an seine physischen Grenzen…

»Die Superbullen«



Das Maskottchen des 1. FC Köln, der Geißbock „Hennes”, ist entführt worden. Ein Fall für die Superbullen Tommie (Tom Gerhardt) und Mario (Hilmi Sözer), selbst beide die größten Fans des 1. FC. Und die Superbullen hegen auch schon einen Verdacht. Wenn da mal nicht der FC Bayern, gefürchteter Gegner im bevorstehenden Pokalfinale, seine Finger im Spiel hat!

»Howl - Das Geheul«



Er gilt als einer der Begründer und wichtigster Vertreter der Beat-Generation: Allen Ginsberg.
1955 schrieb er Howl, ein Gedicht, das derart intensiv und ungewöhnlich Ausdruck seiner kritischen Auseinandersetzung mit der Eltern-Generation verlieh, dass es konservative Kräfte auf den Plan rief, die Howl als obszöne Literatur verschrien. 1957 kam es dann zu einem Beispiel gebenden Gerichtsprozess, in dessen Verlauf Allen Ginsberg und die anderen Angeklagten von diesem Vorwurf freigesprochen wurden. Howl – Das Geheul verfilmt in experimentierfreudiger Weise das junge Leben des Allen Ginsberg (James Franco), die Entstehungsgeschichte vom skandalträchtigen Howl und den Gerichtsprozess. Das Biopic bindet in die Spielszenen auch Archivbilder ein. Howl – Das Geheul stellt ebenfalls den Versuch dar, die literarische Gattung der Lyrik, hier dargestellt im Gedicht, mit den Mitteln des Films zu verbinden.

Kommentare (2)


Beitrag schreiben


Filmfreak
02.01.11 - 22:01
Kann mich den Worten von Jürgen nur anschließen.

Antwort abgeben

eichi
01.01.11 - 20:00
danke für die erste kinovorschau im neuen jahr, daniel.
ein wirklicher 'burner' ist allerdings leider nicht wirklich dabei!

Antwort abgeben




Blogstatistik

GESAMT: 5.596 Beiträge
Jahr 2010: 972 Beiträge
Monat Dezember: 73 Beiträge



Angemeldet bleiben?
Amazon Prime Unbegrenzter Seriengenuss