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Vorschau: Kinostarts am 17. Februar - The King

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Am 17 Februar erscheint endlich »The King's Speech« in unseren Kinos, der für eine Vielzahl an Oscars nominiert ist. Außerdem: »Freundschaft Plus« mit Natalie Portman und »127 Hours« mit James Franco.

»Das Lied in mir«



Hage, der heilige Geist, führt auf Erden ein recht kümmerliches Leben – er muss sich mit dem Verkauf von verschiedenen Devotionalien und Weihnachtsmarkt-Artikeln über Wasser halten. Doch sein großer Plan ist es, ein Musical in einer Tanzbar, geführt von Friedl, aufzuführen – die Premiere soll am 31. Dezember stattfinden. Plötzlich erscheint ihm ein junger Mann – es ist Christl, der Sohn Gottes. Christl erklärt ihm, dass er von Gottvater zur Erde geschickt wurde, um die Apokalypse anzukündigen. Hage ist entsetzt, nicht nur wegen seines Musicals, dessen Premiere nicht mehr stattfinden könnte. Er zeigt Christl das Leben, fährt mit ihm in die Bar, in der schon für das Musical geprobt wird. Christl ist schwer beeindruckt, zumal er sich auch gleich in die attraktive Tänzerin Mona verliebt, wobei da auch noch der Barbesitzer Friedl ein kräftiges Wort mitredet …

»127 Hours«



Danny Boyle ist ein Ausnahmeregisseur, was er u.a. mit "Trainspotting" und "Slumdog Millionaire" bewiesen hat. Nun hat er sich der realen Geschichte des Hobbybergsteigers Aron Ralston angenommen, der in einem Canyon verunglückt und alleine um sein Leben kämpft. Aber birgt das tatsächlich Stoff für einen Kinofilm? Ganz klare Antwort: Ja, absolut!

»Dschungelkind«



Krasser könnte ein Culture-Clash nicht aussehen: Von der sogenannten Zivilisation Deutschlands in ein Eingeborendorf mitten im Urwald Papua-Neuguineas. Und doch mausert sich Sabine (Stella Kunkat) recht bald zum Dschungelkind, welches erst im Alter von 16 Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrt.
Doch zurück zum Anfang: Weil ihr Vater (Thomas Kretschmann), ein Sprachwissenschaftler, die einmalige Chance bekommen hat, eine Eingeborenensprache vor Ort zu erforschen, zieht er kurzerhand mit Frau (Nadja Uhl) und zwei Kindern in eine der Familie gänzlich fremde Welt. Für Sabine ist der Urwald ein Abenteuerspielplatz und sie lebt sich schnell ein. Was die Familie allerdings nicht weiß: Der Stamm befindet sich in einer blutigen Fehde mit einem anderen Stamm. Als Sabine, das Dschungelkind, zusammen mit ihrem Bruder den verletzten Auri findet, Kind des verfeindeten Stammes, wird auch die Familie in die Auseinandersetzung mit hinein gezogen. Die starke Bande, die sich unmittelbar zwischen Sabine und Auri entwickelt, wirkt sich auch auf das Verhältnis zwische den Stämmen aus.
Doch Sabines Zeit im Dschungel ist begrenzt. Und als sie schließlich wieder nach Deutschland kommt, sieht sie sich mit ihr mittlerweile fremden Werten konfrontiert: Was ist ihre Identität?

»Freundschaft Plus«



Die Freundschaft Plus, dies scheint auf den ersten Blick für Adam (Ashton Kutcher) der Volltreffer in Sachen Beziehung zu sein. Denn Emma (Natalie Portman) bietet ihm bedingungslosen Sex an, Frühstück nach zusammen verbrachter Nacht garantiert ausgeschlossen. Jahre haben die beiden sich nach einem unschuldigen Kuss in der Kindheit nicht mehr gesehen, als sie sich nun in ihren Endzwanzigern zufälligerweise in Los Angeles wieder über den Weg laufen. Nach anfänglicher hormoneller Unbekümmertheit muss Adam allerdings feststellen, dass ihm in seiner Nicht-Beziehung etwas fehlt und er Emma auch emotional begehrt. Ein Tanz auf dem Vulkan: Wie stellt Adam es am besten an, Emma von seiner Vorstellung von Freundschaft Plus zu überzeugen, ohne sie gänzlich zu verprellen…

»Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan«



Im orientalischen Königreich Mandolan ist der Teufel los: Großwesir Guliman (Jürgen Tarrach) kann den, im wahrsten Sinne des Wortes, verfluchten Thron nicht besteigen, weil der ihn, wie ein übergewichtiges Geschoss, durch den Thronsaal katapultiert. Da kann nur eine helfen, denkt sich das schlanke Wesirlein: Klar, Hexe Lilli! Diese soll mit ihren Zauberfähigkeiten dafür sorgen, dass wieder Ruhe einkehrt, im fernen Orient. So macht sich unsere Heldin in Hexe Lilli – Die Reise Nach Mandolan, gemeinsam mit ihrem treuen getreuen Gefährten, dem drallen Drachen Hektor (gesprochen von Michael Mittermeier) auf, ein Königreich zu retten. Doch als Hexe Lilli im Königreich Mandolan ankommt, merkt sie, dass sie vom Großwesir getäuscht wurde. Der hat den echten König Nandi vom düsteren Magier Abrasch gefangen nehmen lassen. Für Lilli und Hektor beginnt ein spannendes Abenteuer, bei dem sie sich nur auf den schlauen Beduinenjungen Musa verlassen können. An seiner Seite starten Lilli und Hektor eine verwegene Reise, die sie in klapprigen Tuktuks und auf dem Rücken riesiger Elefanten bis an die Tore der Verbotenen Stadt führt. Dort muss Lilli dann all ihren Mut zusammen nehmen, den rechtmäßigen König zu befreien und schleunigst nach Mandolan zurückkehren, um zu verhindern, dass Guliman den Thron besteigt. Als ob das nicht schon Abenteuer genug wäre, muss Lilli sich auch noch um ihren Schwerenöter von einem Drachen Gedanken machen: Der hat sich unsterblich in den wunderschönen Flaschengeist Suki verliebt. Hexe Lilli wird bald festellten: Nichts ist schlimmer als ein liebeskranker Drache!

»The King's Speech«



Es ist ein persönliches Drama auf großer Bühne, kraft des neuen Massenmediums Radio zig tausendfach verstärkt: Dies muss Albert (Colin Firth), Duke of York und Sohn des englischen Regenten King George V. (Michael Gambon), auf peinlich-demütigende Weise erleben, als er im Jahre 1925 im Wembley Stadium eine Eröffnungsrede halten muss – denn er ist Stotterer. Und doch wird er 14 Jahre später The King’s Speech halten, als er vors Mikrofon tritt, um den Mitbürgern des Englischen Empires mitzuteilen, dass England Deutschland den Krieg erklärt. Zu diesem Zeitpunkt ist aus Bertie, wie er im Kreise seiner Familie gerufen wird, King George VI. geworden, nachdem sein Vater verstorben ist und sein älterer Bruder David (Guy Pearce) abdankte, um eine bürgerliche Amerikanerin zu heiraten. Bis er für The King’s Speech allerdings bereit ist, muss der König durch das Fegefeuer einer ganz besonderen Sprachtherapie gehen. Da bisherige Versuche der Sprachkorrektur fehlgeschlagen sind, greift seine liebevolle Gattin Elizabeth (Helena Bonham Carter), die spätere Queen Mum, zu einer unkonventionellen Methode in Form des australischen Schauspielers und Sprechtrainers Lionel Logue (Geoffrey Rush). Durch seine provozierende Art lockt er den König systematisch aus der Reserve. Und doch ist es der Beginn einer lebenslangen Freundschaft.

Kommentare (2)


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Joliet
14.02.11 - 18:06
The King's Speech, 127 Hours und vielleicht Freundschaft Plus stehen jedenfalls auf der Liste.

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Filmfreak
13.02.11 - 22:23
Bei dieser Vorschau dürfte für so manchen bestimmt etwas für das Kino dabei sein?...

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