Vorschau: Kinostarts am 10 März - Biutiful, Der Plan & mehr

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Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! In nur einer Woche starten erneut frische Filme in unseren Kinos, welche wir euch wie gewohnt nachfolgend vorstellen. Diesmal ist Matt Damon in »Der Plan« mit von der Partie und Owen Wilson erlaubt sich eine Woche ohne Regeln.

»Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln«



Für Rick (Owen Wilson) und Fred (Jason Sudeikis) ist Alles erlaubt. Sie sind beste Freunde, die vieles gemeinsam haben, inklusive der Tatsache, dass sie seit Jahren verheiratet sind. Als die beiden Männer deutliche Anzeichen von sexueller Rastlosigkeit zeigen, bekommen sie von ihren frustrierten Frauen (Jenna Fischer, Christina Applegate) eine Art Eheblankoscheck: Sie dürfen für eine Woche die Sau rauslassen und tun was immer sie wollen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Was sich zunächst wie ein Traum anhört, entpuppt sich sehr schnell als problematischer als gedacht.
Anstelle von Sex und wilden Orgien erwartet die Beiden zunächst einmal der erbarmungslose Ernst des Single-Lebens: Zurückweisung, Enttäuschung und sexuelle Frustration machen sich schon nach wenigen Stunden bemerkbar – denn nur weil alles erlaubt ist, wird man nicht gleich zum Frauenhelden. Auch die alten Freunde scheinen nicht mehr die Partylöwen zu sein, mit denen sie vor vielen Jahren noch ganze Nächte durchzecht haben. Geht die Rechnung beiden genervten Ehefrauen auf?

»Almanya - Willkommen in Deutschland«



Almanya, das ist Deutschland. Doch ist dieses Deutschland auch eine Heimat, oder die Fremde? Als der 6 jährige Cenk (Rafael Koussouris) an seinem ersten Schultag weder ins deutsche, noch ins türkische Fußball-Team gewählt wird, ist auch er ratlos. „Wer oder was bin ich eigentlich – Deutscher oder Türke?“
Auch seine Cousine Canan (Aylin Tezel) steht zwischen ihren türkischen Wurzeln und ihrer Selbstverwirklichung. Schließlich traut sie sich nicht, ihren Eltern von ihrem englischen Freund zu erzählen – und dass sie von ihm bereits ein Kind erwartet. Da trifft es sich, dass ihr Großvater Hüseyin (Fahri Ögün Yardim / Vedat Erincin) beschließt, nach 45 Jahren in Almanya zurück in in die Türkei zu reisen, um dort die Ferien zu verbringen. Debei bleibt auch viel Zeit, um seiner Familie zu berichten, wie er damals in den 1960ern als 1.000.001. Gastarbeiter nach Deutschland kam, um dort eine neue Heimat zu finden.

»Biutiful«



Nach Babel, 21 Gramm und Amores Perros zeichnet Alejandro González Iñárritu in seinem neuen Film das Porträt eines Mannes, der anderen versucht zu helfen, um sich selbst zu retten. Biutiful ist ein Film voller Poesie, ein Gedicht über Liebe, Glaube, Hoffnung und Vergebung – kürzlich gleich zweifach für den Oscar nominiert (Bester Hauptdarsteller, Bester ausländischer Film).
Biutiful erzählt die Geschichte von Uxbal (Oscar-Gewinner Javier Bardem): Hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würde, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana und Mateo. Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht, zu überleben. Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelona, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra, seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst.

»Der Plan«



Der erfolgreiche Kongressabgeordnete David Norris (Matt Damon) ist es gewohnt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Eines Tages lernt er die hübsche aber undurchschaubare Ballerina Elise Sellas (Emily Blunt) kennen und fängt eine leidenschaftliche Affäre mit ihr an. Doch schon kurz darauf beginnt sich das geregelte Leben der Hauptfigur von Der Plan aufzulösen. Norris muss erfahren, dass er nicht viel mehr ist als eine Marionette, deren Leben von unbekannten Mächten geplant und gesteuert wird. Und in diesem Plan war es nicht vorgesehen, dass er Elise für mehr als einen Augenblick sehen würde.

»Die Tigerentenbande - Der Film«



Das neue Abenteuer der Tigerentenbande beginnt mit einer Mutprobe. Die Gringos fordern Hannes Strohkopp auf, ein Barthaar zu stehlen. Doch es geht nicht um ein x-beliebiges Barthaar, sondern um das des gemeinen Mäuse-Sheriffs Browning. Hannes geht auf diese Wette und hat sogar erfolg, doch die Rache Brownings lässt nicht lang auf sich warten. Er stiehlt von Hannes die Tigerente, und die Tigerentenbande muss tapfer zusammen kämpfen, um ihr Maskottchen zu befreien.

»Iron Doors 3D«



Es mutet an wie eine Versuchsanordnung in Iron Doors: Ein junger Mann erwacht in einem kahlen dunklen Raum, in dem nichts weiter steht als ein einsamer Spint. Nach einer ersten Orientierung muss Mark (Axel Wedekind) feststellen, dass aus dem Raum kein Entkommen ist, wird der einzige Ausgang doch durch eine schwere Tresortür versperrt. Anfänglich denkt Mark noch an einen bösen Streich seiner Kollegen, doch als auch nach ein paar Tagen keiner auf seine Hilfeschreie reagiert, sieht sich Mark in einem Überlebenskampf: Entweder ihm gelingt die Flucht aus dem Verlies oder er stirbt elendiglich hinter Iron Doors an Durst oder Hunger. Mit eisernem Willen kämpft mag sich schließlich ins Freie, nur um festzustellen, dass er von einer Hölle in die andere geraten ist.

»Justin Bieber - Never Say Never«



Wer Justin Bieber bisher noch nicht live auf der Bühne erleben konnte, den Teenie-Star aber unbedingt einmal in 3D sehen wollte, der sollte sich gleich einmal diesen Film vormerken: Justin Bieber: Never Say Never begleitet den sechzehnjährigen R&B Sänger auf seiner großen Tournee 2010 und bietet seinen Fans nicht nur eine Reihe mitreißender Konzerte, sondern vor allem auch Einblicke in Justin Biebers Leben Backstage. So wird Justin Bieber: Never Say Never auch dem bestens informierten Fan noch neue Seiten des Teenie-Stars zu offenbaren vermögen. Durch den Einsatz modernster 3D-Technologie gelingt es dem Dokumentarfilm zudem, Justin Bieber zum Greifen nah zu präsentieren.

Justin Bieber: Never Say Never ist der erste große Dokumentarfilm über den jungen Popstar, der mit eigens erstellten YouTube-Videos zu einem Internetphänomen wurde und schließlich das Interesse von Justin Timberlake und Usher Raymond weckte. Justin Bieber entschied sich schließlich, mit dem Musiker Usher zusammenzuarbeiten.
Der Film Justin Bieber: Never Say Never wurde inszenierte von Regisseur Jon Chu, der mit Step Up 2 the Streets und Step Up 3 bereits Erfahrungen im Genre des Musik- und Tanzfilms sammeln konnte. So wie Jon Chu den Step Up Franchise in seiner letzten Ausgabe in die dritte Dimension katapultierte, so setzt er diese Technik in Justin Bieber: Never Say Never erneut ein.

»Wer wenn nicht wir«



Basierend auf dem Sachbuch ‘Vesper, Ensslin, Baader – Urszenen des deutschen Terrorismus’ von Gerd Koenen erzählt Wer wenn nicht wir die Geschichte von Bernward Vesper (August Diehl), dem Lebensgefährten von R.A.F.- Terroristin Gudrun Ensslin (Lena Lauzemis). Bernward, Sohn des früheren NS-Schriftstellers Will Vesper, beginnt Anfang der 60er Jahre gegen das bestehende politische System aufzubegehren. Er lernt während seines Studiums Gudrun Ensslin kennen und lieben. Die beiden gehen eine bedingungslose Beziehung ein, die keine Grenzen kennt. Gemeinsam wollen sie die Welt verändern. Doch während es Gudrun immer stärker in den bewaffneten Untergrund zieht, verliert sich Bernward in der Drogensucht.


Kommentare (5)


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Kein Userbild
09.03.11 - 17:04
auf jeden die pussy will keiner sehn die sollen einen anderen für einen gast auftritt bei Zombieland2 suchen zB. Anthony Hopkins

wäre cool wenn jemand neue infos über Zombieland 2 posten würde...

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Kiddow
05.03.11 - 12:03
Nicht mal für Geld würde ich mir Never say Never anschauen...
Und der Bieber soll sich ja von Zombieland 2 fernhalten....

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Filmfreak
04.03.11 - 09:04
So Leute, jetzt gehen wir alle in "Never Say Never"...

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Jason
04.03.11 - 09:01
warte nur ab, abigail breslin wünscht sich bieber sogar in "zombieland 2". der film würde dann richtig scheiße werden

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Kiddow
03.03.11 - 23:22
Es gibt einen Film über Justin Bieber????
Naja wer es mag....

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