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Vorschau: Kinostarts am 21. April - Four Lions, Red Riding Hood & mehr

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Ab der kommenden Woche zeigt uns »Four Linos«, wie lustig Terrorismus sein kann, Amanda Seyfried muss sich in »Red Riding Hood« mit Werwölfen und einem geheimnisvollen Geliebten herumschlagen und in »Das Hausmädchen« muss selbige um ihr Leben und das ihres Neugeborenen bangen.

»An einem Samstag«



Samstag, 26. April 1986: Im Kernkraftwerk Tschernobyl ist ein Reaktorturm explodiert. Die Parteileitung wiegelt ab. Aber Valerij Kabysh (Anton Shagin), früher Schlagzeuger, inzwischen junger loyaler Parteifunktionär, beobachtet die Panik der Verantwortlichen und begreift, dass jede Sekunde zählt. Dies ist die wahre Geschichte seiner missglückten Flucht.

Zusammen mit seiner Geliebten und seinen Musikerfreunden versucht Valerij, die Stadt zu verlassen. Aber das Leben lässt ihn nicht los. Es ist Samstag, die Menschen gehen spazieren, machen Einkäufe, feiern Hochzeiten; Kinder spielen im Freien. In diesem sorglosen Trubel bleibt jeder Versuch zu entkommen ohne Erfolg. Die Katastrophe ist eine allgegenwärtige, aber unsichtbare Figur in dieser Geschichte. Als wären da Handschellen, die nicht zu öffnen sind. Ein verlorener Pass, ein gebrochener Schuhabsatz, ein verpasster Zug. Eine Hochzeit, auf der zu Ende gespielt werden muss. Dort singt Vera (Svetlana Smirnova) mit ihrer Band, die früher auch Valerijs Band war, und Valerij springt für den betrunkenen Drummer ein. Lebensgefahr? Tödliche Strahlung? Selbst als Valerijs Band weiß, was wirklich vor sich geht, feiern sie – noch einen Wodka, noch eine Flasche Wein! Für sie bleibt nur, weiterzumachen und glücklich zu werden für den einen Moment. Es ist Samstag, die Sonne scheint und das Gras ist grün, noch … Es ist ein Samstag der Unschuld, und die Menschen sind erbarmungslos ihrem Schicksal überlassen.

»Brighton Rock«



Das britische Seebad Brighton in den 60er Jahren: Mods vs. Rockers – Motorroller und Parka vs. Motorräder und Lederjacken. Der skrupellose Kleinganove Pinkie (Sam Riley) ermordet ein verfeindetes Gangmitglied. Die unbedarfte Kellnerin Rose (Andrea Riseborough) stolpert unfreiwillig über Beweise, die Pinkie in Verbindung mit der Tat bringen. Pinkie sieht als einzigen Ausweg Rose zu verführen – zuerst um herauszufinden, wie viel sie weiß, später um sicherzustellen, dass sie nicht zur Polizei geht. Eine rasante Liebesgeschichte zwischen Mörder und Zeugin beginnt: Eine Studie über Gut und Böse und zwei Teenager, deren Schicksal in den zitternden Händen des jeweiligen Gegenüber liegt.

»Das Hausmädchen«



Die hübsche Eun-yi (Do-yeon Jeon) wird von einer reichen koreanischen Familie als neues Hausmädchen eingestellt. Sie soll sich um die kleine Tochter des Hauses und die mit Zwillingen schwangere Mutter kümmern. Der HausherrHoon (Jung-Jae Lee) ist es gewohnt, sich zu nehmen was ihm gefällt. Eines Abends verführt er das neue Hausmädchen und beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Doch den wachsamen Augen der erfahrenen alten Hausdame Byung-sik (Yeo-Jong Yun) entgeht nichts. Sie bemerkt auch als erste, dass Eun-yi von Hoon schwanger ist. Als sie die berechnende Schwiegermutter und die eifersüchtige Ehefrau einweiht, muss Eun-yi um ihr ungeborenes Kind und bald sogar um ihr eigenes Leben fürchten.

»Der Himmel hat vier Ecken«



Unten, vom dunklen Hinterhof ihrer Mietskaserne aus gesehen, reduzieren die Mauern der eng stehenden Häuser den Himmel ganz oben auf ein schmales Quadrat: Für Joschi, 13 (Moritz Jahn), und Niko, 14 (Lukas Mrowietz), hat der Himmel vier Ecken. Vier Ecken hat auch die Leinwand im benachbarten Kino, auf der die Jungs heimlich den Vampir Graf Karpatovicz (Udo Kier) bewundern. All ihre Hoffnungen setzt Nikos Schwester Tatjana (Susianna Kentikian) auf die vier Ecken des Boxrings, in den sie täglich steigt, um irgendwann aus der Tristesse des herunter gekommenen Wohnblocks aussteigen zu können. Die Freundschaft der beiden Jungs wird auf eine harte Probe gestellt, als Nikos Angebetete, die schöne Jessica (Sophie Schirmer), sich für Joschi zu interessieren beginnt...

»Four Lions«



Vier junge britische Männer sind im Auftrag Allahs unterwegs. Meinen sie. Omar (Riz Ahmed) will sich dem Heiligen Krieg anschließen, weil er nicht länger tatenlos zuschauen will, wie das Ansehen junger Moslems auf der Welt mit Füßen getreten wird. Waj (Kayvan Novak) hält das für eine gute Idee und schließt sich an, weil er nichts Besseres zu tun hat - außerdem trifft Omar ohnehin immer alle Entscheidungen für ihn.

Barry (Nigel Lindsay) ist als weißer islamischer Konvertit zwar völlig anderer Meinung, aber das macht nichts, denn das ist er grundsätzlich. Aus Prinzip. Als Bombenbauer stößt Faisal (Adeel Akhtar) zu der Truppe, der allerdings nicht als Selbstmordattentäter in Frage kommt, weil sein Vater gerade krank geworden ist. Gemeinsam sind sie fest entschlossen, die westliche Gesellschaft dort zu treffen, wo es weh tut. Fragt sich nur, ob sie ein Streichholz anzünden können, ohne sich dabei im Gesicht zu verletzen...

»Francesco und der Papst«



Der Film erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen elfjährigen Jungens, dessen größter Traum in Erfüllung geht: Er darf ein Solo für den Papst singen.

Auf den ersten Blick ist Francesco ein ganz normaler Junge. Der Elfjährige lebt mit seiner Familie in Rom, spielt gerne Fußball und ist begeisterter Pfadfinder. Doch seine große Leidenschaft ist die Musik. Er singt im Knabenchor des Chores der Sixtinischen Kapelle, der die päpstlichen Liturgien begleitet, und hat nur einen einzigen Wunsch: Einmal in der Sixtinischen Kapelle aufzutreten. Was er kaum zu hoffen wagt, wird Wirklichkeit. Dank seiner einzigartigen Stimme wird er ausgewählt das alljährliche Solo vor dem Heiligen Vater zu singen – das durften bisher nur Erwachsene...

Während für Francesco nun die aufregendste Zeit seines Lebens beginnt, erlebt auch Papst Benedikt XVI. bewegende und sehr persönliche Momente. Er tritt seine lang geplante Reise ins Heilige Land an. Wohl zum ersten Mal betritt er arabischen Boden, wird unter anderem von König Abdullah II. und Königin Rania von Jordanien im Königspalast in Amman empfangen und reist in die Region, in der Jesus Christus gelebt und gewirkt hat. Doch der Heilige Vater ist nicht nur Oberhaupt der katholischen Kirche, sondern auch Privatmensch: Wir erleben ihn im stillen Gebet und auf langen Spaziergängen in den vatikanischen Gärten seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo – hier kann er die Eindrücke seiner Reisen verarbeiten.

»Le Mac - Doppelt knallts besser«



Ace (José Garcia) ist härter als hart! Ace kommt keiner krumm, sonst hat derjenige ein gewaltiges Problem an der Backe. Ace ist von Kopf bis Fuß Gangster, Großmaul, Zuhälter und - man möchte es kaum glauben - Polizeispitzel. Er soll den Polizisten Mazin (Alain Fromager) und Rafart (Laurent Bateau) dabei helfen, einen Drogen-Deal seines Bosses Tiago Mendès (Gilbert Melki) zu vermasseln. Kurz bevor das Geschäft über die Bühne geht, wird Ace der Boden unter den Füßen zu heiß, und er macht die Fliege. Eine Katastrophe für die beiden Cops, denn nun droht alles zu scheitern. Zum Glück haben sie noch ein vermeintliches Ass im Ärmel: Gilbert Chapelle, Ace's unbekannten Zwillingsbruder. Es gibt nur ein Problem - da die beiden Brüder nach der Geburt getrennt wurden, sind sie sich ungefähr so ähnlich wie ein Puff und ein Kloster. Im Gegensatz zu Ace ist Gilbert nämlich ein Spießer und Weichei hoch zehn mit null Mumm in den Knochen. Mazin und Rafart haben genau 36 Stunden Zeit, um dieses Häufchen Elend in einen großmäuligen Ganoven zu verwandeln, und ihn als Ace in die Szene einzuschleusen. Ein irr(e)witziger Plan ...

»New Kids Turbo«



New Kids, das sind Richard (Huub Smit), Robbie (Steffen Haars), Rikkert (Wesley van Gaalen), Barrie (Flip van der Kuil) und Gerrie (Tim Haars) aus Maaskantje. Einem verschlafenen Örtchen in den Niederlanden, wo die Zeit seit den 90er-Jahren stillzustehen scheint. Die Karriere der scheinbar unterbelichteten Dorfproleten mit Vokuhila-Haarschnitt und Asi-Look, Dosenbier, getunten Autos, Goldkettchen und Badelatschen begann als Helden einer Kurzserie im Internet.

Nach mehr als 2,5 Millionen Klicks im Internet starteten die fünf Dorfprolls zunächst im TV- Sender Comedy Central durch und entwickelten sich binnen kürzester Zeit zu einem wahren Phänomen. Die Facebook-Seiten der New Kids haben inzwischen mehr als 300.000 Fans.

»Red Riding Hood«



Die junge Valerie (Amanda Seyfried) steht zwischen zwei Männern: Sie liebt den grüblerischen Einzelgänger Peter (Shiloh Fernandez), doch ihre Eltern haben bereits ihre Ehe mit dem wohlhabenden Henry (Max Irons) vereinbart. Valerie und Peter wollen ihre Liebe nicht aufgeben und planen eine gemeinsame Flucht, als sie erfahren, dass Valeries ältere Schwester von einem Werwolf umgebracht worden ist, der die Wälder in der Umgebung ihres Dorfes unsicher macht. Jahrelang haben sich die Menschen mit der Bestie arrangiert – monatlich wurde ihr ein Tier geopfert. Doch unter dem blutroten Mond bricht der Wolf den Waffenstillstand, indem er ein Menschenleben fordert. Die Dorfbewohner schwören Rache und bitten den berühmten Werwolfjäger Pater Solomon (Gary Oldman), das Untier zu töten. Doch Solomons Ankunft hat unvorhergesehene Konsequenzen, denn er berichtet, dass der Wolf tagsüber menschliche Gestalt annimmt – er lebt wahrscheinlich mitten unter den Menschen im Dorf. Jeder Vollmond fordert ein neues Menschenopfer, und Valerie vermutet allmählich, dass der Werwolf ihr sehr nahe steht.

»Sanctum«



„Ein Ort, wo kein Mensch je gewesen ist... Wo gibts das noch?“

Mit dunklen und geheimnisvollen Tiefen kennt sich der harsche Höhlentaucher Frank McGuire (Richard Roxburgh) wie kein Anderer aus. Die kalten, scharfkantigen Wände sind sein Zuhause und zwischenmenschliche Beziehungen stellen für den rauen Einzelgänger ein großes Problem dar. Zusammen mit dem abenteuerverrückten Milliardär Carl Hurley (Ioan Gruffudd) und dessen kletterkundiger Freundin Victoria (Alice Parkinson) erforscht er das größte und unzugänglichste Höhlensystem der Welt. Gezwungenermaßen muss sich auch McGuires 17jähriger Sohn Josh (Rhys Wakefield) der Forschungsgruppe anschließen, der es leid ist, in die Fußstapfen seines eigenbrödlerischen Vaters zu treten. Doch neben den familiären Problemen ziehen noch weitaus schlimmere Katastrophen herauf, als sich ein riesiger Tropensturm ankündigt, der das gesamte Taucherteam von der Außenwelt abschirmt. Nun führt der einzige und zugleich lebensgefährliche Weg hinaus in die Freiheit direkt durch das tiefe und noch unerforschte Esa’ala-Höhlensystem und schon bald zeigt sich, dass selbst den erfahrensten Höhlentauchern in den tiefsten Engen des Labyrinths rasch die Luft ausgehen kann...

Kommentare (4)


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Jason
18.04.11 - 20:51
werde ihn wohl im kino sehen, ruben. fand die ersten trailer sehr witzig

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Filmfreak
18.04.11 - 19:24
Nee leider nicht, Daniel.
Wenn dann nur zu einem späteren Zeitpunkt als Heimauswertung. Four Lions muss ich jetzt nicht im Kino gesehen haben.

Hast Du vor in Four Lions reinzugehen Daniel, oder merkst Du in Dir ebenfalls für die Heimauswertung vor?

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Jason
18.04.11 - 16:13
auch nicht "four lions"?

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Filmfreak
18.04.11 - 12:27
Mit den Neuvorstellungen im Kino ist diese Woche nichts für mich dabei.

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