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Vorschau: Kinostarts am 28. April - Thor, Fast & Furios Five & mehr

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Action, Drama, Comicverfilmung, ... die Filmstarts am 28. April lassen keine Wünsche offen. Zu den Highlights zählen sicher »Fast & Furious Five«, »Thor« und »Wasser für die Elefanten«. Hier aber nun der Überblick über alle Filme, die am 28. April in unseren Kinos anlaufen:



»10 vor 11«


Mithat Bey (Mithat Esmer) lebt im vierten Stock des Emniyet Mietshauses in Istanbul und hat es geschafft, allen Bedrohungen zum Trotz, seine Sammlung, an der er seit Jahren arbeitet und die ihm nur noch wenig Platz in seiner Wohnung lässt, zu verteidigen. Auf der Suche nach weiteren Teilen für seine Sammlung landet er in allen Teilen Istanbuls. Für ihn ist Istanbul so unbegrenzt wie seine Sammlung.

Ganz im Gegensatz zu Ali (Nejat Isler), dessen Istanbul nur aus seinem Wohnblock besteht. Ali kommt vom Land und arbeitet nun als Hausmeister. Als seine Tochter wegen der feuchten Hausmeisterwohnung Asthma bekommt, schickt Ali seine Familie zurück aufs Dorf, bis sich die Lage bessert. Aus Angst vor einem Erdbeben, oder auch nur um eine bessere Wohnung zu bekommen, stimmen die anderen Mieter des Hauses einem Abriss und Wiederaufbau zu.

Ali droht der Verlust seines Jobs und damit der Unterstützung für seine Familie, und für Mithat Bey beginnt der große Kampf um seine Sammlung. Nun ist das Haus das gemeinsame Schicksal der beiden Männer, die alleine leben.



»Fast & Furious Five«


Nachdem Brian (Paul Walker) und Mia Toretto (Jordana Brewster) Dom (Vin Diesel) aus der Gefangenschaft befreit haben, müssen sie auf ihrer Flucht vor den Behörden viele Landesgrenzen überqueren. In Rio de Janeiro stehen sie erneut mit dem Rücken zur Wand und sind gezwungen, ein letztes Ding zu drehen - denn nur so können sie die langersehnte Freiheit erlangen.

Während sie ein Elite-Team der besten Racer zusammenstellen, wird ihnen eines klar: Um ein für alle Mal aussteigen zu können, müssen sie sich einem korrupten Unternehmer stellen, der nichts mehr will, als sie tot zu sehen. Er ist allerdings nicht der Einzige, der hinter ihnen her ist. Dem kompromisslosen Federal Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) entkommt niemand. Als er auf Dom und Brian angesetzt wird, geht er mit seiner Spezialeinheit in die Offensive. Während seine Männer durch Brasilien jagen, merkt Hobbs bald, dass die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt. So bleibt ihm nur noch sein Instinkt, um seine Beute in die Falle zu locken ... bevor ihm jemand anderes zuvorkommt.



»Godard trifft Truffaut - Deux de la Vague«


Jean-Luc Godard wurde 1930 geboren; François Truffaut zwei Jahre später. Die Liebe zum Film bringt die beiden zusammen, als sie für dasselbe Filmmagazin schreiben: "Cahiers du Cinema and Arts". Der Jüngere der beiden macht als erster den Schritt zum Filmemacher. Mit dem Film "The 400 Blows - Les quatre cents coups" ("Sie küssten und sie schlugen ihn") feiert er gleich einen Triumph beim Filmfestival in Cannes. Mit diesem Erfolg in Rücken ermöglicht Truffaut seinem Freund Godard als Regisseur zu arbeiten - er bietet ihm an, das Drehbuch von "A bout de souffle - Breathless" ("Außer Atem") zu verfilmen. Godard greift zu und wird mit 1960 seinem ersten Langfilm nun ebenfalls bekannt.

Die Nouvelle Vague als weitreichend bekannte, neue Stilrichtung ist nun endgültig geboren. In den 1960ern unterstützen sich die beiden gegenseitig, wo es nur geht. 1968 kommt es dann zum Bruch aufgrund unterschiedlicher politischer und geschichtlicher Ansichten. Sie finden nie wieder zusammen. Denn während Godard mehr und mehr in radikalem politischen Denken aufgeht, verfolgt Truffaut weiterhin vor allem seine Karriere als Regisseur. Wie ein Scheidungskind zwischen den beiden hin- und hergerissen wird dabei der Schauspieler Jean-Pierre Leaud. Mit ihm in der gleichen Situation ist nahezu die gesamte Avantgarde des französischen Film- und Kulturbetriebs ...



»La Lisière - Am Waldrand«


Am Waldrand liegt die Neubausiedlung "Beauval", eine in sich geschlossene Gesellschaft, in der alles geregelt ist und der Investor als Übervater Sorge für seine Bewohner trägt. Ein neuer Arzt wird gesucht, und so kommt François (Melvil Poupaud), ein junger Arzt aus Paris, in die französische Provinz. Seine Freunde, seine Freundin und auch er selbst können nicht konkret sagen, was ihn dazu treibt. Aber François lässt sich treiben und gerät schnell in die von subtilen Machtproben und Intrigen durchzogene Gesellschaft von "Beauval".

Es ist vor allem die verschworene Gemeinschaft der Jugendlichen, die François sehr schnell zum Spielball ihrer undurchsichtigen Rituale macht. Bei den Mädchen, vor allem bei der schüchternen Claire (Alice de Jode), löst der gut aussehende Arzt schwärmerische Fantasien aus. Die Mädchen simulieren Krankheiten und lassen den Arzt der Reihe nach zu nächtlichen Hausbesuchen antreten. Die Jungs betrachten ihn als Eindringling und provozieren ihn bei jeder Gelegenheit mit unverhohlener Feindseligkeit.

Nachts treffen sich die Jugendlichen regelmäßig am Waldrand, um sich in undurchschaubaren Ritualen und riskanten Spielen auszuprobieren, die geprägt sind von Verführung, Erniedrigung und subtiler Gewalt. Cédric (Phénix Brossard) treibt vor allem die Mädchen zu immer gefährlicheren Mutproben an, mit denen er Beweise ihrer Zuneigung und Ergebenheit fordert. Bis es zu einem tödlichen Unfall kommt und François in den Verdacht gerät, daran beteiligt zu sein ...



»Mütter und Töchter«


Los Angeles. Drei Frauen. Drei Schicksale. Physiotherapeutin Karen (Annette Bening) leidet bis heute unter dem Verlust ihres Kindes, das sie als 14-Jährige nach einer ungewollten Schwangerschaft zur Adoption hatte freigeben müssen. Elizabeth (Naomi Watts) ist eine erfolgreiche, ambitionierte Anwältin, die alles unter Kontrolle hat und die Erinnerung an ihre Vergangenheit unter Arbeitswut und Sex, etwa mit ihrem aktuellen Chef Paul (Samuel L. Jackson) vergräbt.

Lucy (Kerry Washington) wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby, doch sie und ihr Mann können keine Kinder bekommen. Sie entscheiden sich für eine Adoption, aber die schwangere Frau hat immer wieder Zweifel, ob die beiden die Richtigen sind. Drei Frauen und drei Schicksale, die mehr miteinander verbindet, als zunächst angenommen.



»Thor«


Asgard - das sagenumwobene Königreich der Götter. Hier hat sich der mächtige Thor (Chris Hemsworth) als wagemutiger und tapferer Krieger einen Namen gemacht. Doch durch eine rücksichtslose, mutwillige Entscheidung entfesselt der ebenso arrogante Donnergott aufs Neue einen seit Generationen befriedeten Krieg im Götterreich.

Zur Strafe wird Thor daraufhin von seinem Vater Odin (Anthony Hopkins) auf die Erde verbannt und ist gezwungen, sein Dasein unter den Menschen zu fristen. Die Rückkehr in seine Heimat ist ihm erst gestattet, wenn er gelernt hat, seine Überheblichkeit zu zügeln und seine Kräfte nach den göttlichen Regeln von Asgard zum Wohle aller einzusetzen.

Es ist ein harter Aufschlag auf der Erde für Thor - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Wissenschaftlerin Jane Foster (Natalie Portman) und ihr Team nehmen den jungen Mann auf, der direkt vor ihren Augen wie ein Stein vom Himmel fällt. Auch das Militär wird schnell auf den ungewöhnlich kampferprobten Fremden aufmerksam. Denn dieser hadert schwer mit seinem Schicksal und stößt bei der Suche nach seinem Machtsymbol, dem Hammer, immer wieder an die Grenzen der irdischen Welt.

Doch dann bietet sich ihm die Gelegenheit zur Bewährung: Ein übermächtiger Gegner, der im Verbund mit den dunkelsten Kräften seiner Heimat Asgard steht, beginnt, die Erde mit einem Inferno zu überziehen. Nur Thor ist in der Lage, die Menschheit zu beschützen ...



»Wasser für die Elefanten«


1931 steht Jacob Jankowski (Robert Pattinson) vor dem Nichts, ist sein Lebensglück erschüttert. Nach dem Unfalltod seiner Eltern muss er sein Tiermedizinstudium vor der letzten Prüfung abbrechen und schließt sich als Tierarzt einem Zirkus an. In einem Land, das von der Großen Depression, einer der schwersten Wirtschaftskrisen aller Zeiten, in die Knie gezwungen wird, ist Jacobs Zukunft ungewiss und doch plötzlich voller Hoffnung.

Auf den ersten Blick verliebt er sich in die Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon), die Ehefrau des charismatischen, aber auch unberechenbaren Zirkusdirektors August Rosenbluth (Christoph Waltz). Als Jacob die neue Attraktion des Zirkus, die Elefantendame Rosie, wiederholt vor Rosenbluths brutalen Dressurmethoden zu schützen versucht, beginnt Marlena, die Gefühle des sanften Mannes zu erwidern. Sie glaubt jedoch nicht, dass diese Liebe eine Zukunft hat. Erst als es Jacob gelingt, das Geheimnis um Rosie, die als nicht dressierbar gilt, zu lüften, scheint unerwartet alles möglich.

Kommentare (2)


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Filmfreak
03.05.11 - 04:54
Auch bei dieser Vorstellung dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

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Kiddow
27.04.11 - 21:11
Thor und Wasser für Elefanten sind sicherlich ein Kinogang wert.....Fast and the Furios Five reicht mir persönlich als DVD oder BD aus....

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