Hosted by World4YouMittwoch, 14. November 2018 1 News


Vorschau: Kinostarts am 25. August - Final Destination 5 & mehr

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Rivalisierende Cowboys kämpfen Hand in Hand gegen eine Alien-Invasion, Teenager bereiten sich auf ihre Abschlussfeier vor, zwei Mädchen sind auf der Suche nach sich selbst und ein Kerl, der von seiner Frau verlassen wurde, zweifelt an sich selbst: Am 25. August gibt es allerhand Neustarts im Kino, die wir euch wie gewohnt auflisten:

»Cowboys & Aliens«



1873. Die Wüste von Arizona. Ein Mann ohne Namen und Gedächtnis (Daniel Craig) taucht in dem kleinen Städtchen Absolution auf. Eine eigenartige Metallmanschette an seinem linken Unterarm macht ihn für alle Einwohner der kleinen Wüstenstadt zu einem mysteriösen Fremden, dem sie nicht trauen wollen. Eindringlinge sind in der Stadt nicht willkommen, denn die Bürger haben Angst, jede noch so kleine, falsche Bewegung könnte den Zorn des drakonischen Colonel Dolarhyde (Harrison Ford) wecken, der die Gemeinde mit eiserner Faust regiert.

Doch als die Stadt ohne Vorwarnung von Außerirdischen attackiert wird, werden die Karten neu gemischt. Der Fremde, mittlerweile bekannt als Jake Lonergan, ist die letzte Hoffnung: Denn er trägt ein Geheimnis mit sich, mit dem man den übermächtigen Aliens die Stirn bieten kann. Mit Hilfe der undurchschaubaren Reisenden Ella (Olivia Wilde) treibt er eine Gruppe mutiger Outlaws zusammen, die bereit sind, den außerirdischen Angreifern in einem noch nie dagewesenen Kampf erbitterten Widerstand zu leisten ...

»Final Destination 5«



Auch in "Final Destination 5" ist der Tod allgegenwärtig:

Er schlägt erneut zu, als eine Gruppe von Arbeitern aufgrund einer Vorahnung rechtzeitig vor dem katastrophalen Zusammenbruch einer Hängebrücke gerettet wird. Doch diesen arglosen Seelen war es nie vorherbestimmt, das fürchterliche Unglück zu überleben: Weil sie nach wie vor dem Untergang geweiht sind, beginnt nun ein grausiger Wettlauf gegen die Zeit: Hektisch versuchen sie dem unerbittlichen Terminkalender des Todes zu entkommen.

»Fliegende Fischen müssen ins Meer«



Die knapp 16-jährige Roberta Meiringer (Meret Becker) lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter und ihren beiden Halbgeschwistern in einem kleinen Dorf nahe der Deutsch-Schweizerischen Grenze am Hochrhein. Ihre Familie ist alles andere als perfekt: Nana (Elisa Schlott) muss sich ganz alleine um sich selbst, ihre Geschwister Tatjana (Alia Duncan) und Toto (Joseph Sunkler), und zwangsläufig auch um ihre Mutter Roberta kümmern, die, obwohl sie bereits drei Kinder von drei Männern hat, sich kopflos in neue Liebesabenteuer stürzt. Nana führt ein routiniertes Leben und arbeitet täglich als Schleusenwärterin beim Wasserkraftwerk, um den spärlichen Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Lebhafte Tagträume sind das einzige, was sich das Mädchen leistet.

Das Familienleben verläuft immer gleich, bis zu dem Tag, als das Jugendamt nach dem tragischen Ende von Robertas neuester Liebschaft damit droht, die Kinder in ein Heim zu stecken. Endlich gibt Roberta sich einen Ruck und schwört, sich zu bessern, einen geregelten Job zu suchen und den Männern fernzubleiben. Nana und ihre Schwester Tatjana ahnen, dass Roberta es nicht lange ohne Männergeschichten aushalten wird. Aber bevor sie den nächsten Idioten anschleppen kann, wollen die Mädchen sich selber nach einem guten Mann für Roberta und einem geeigneten Ersatzvater für sich umsehen. Die Suche ist schwierig, zumal in einem so kleinen Provinzkaff die Auswahl beschränkt ist. Und so erstaunt es nicht, dass die Wahl auf den neu zugezogenen Arzt Eduardo (Barnaby Metschurat) fällt, einen jungen, engagierten und humorvollen Mann, den die Mädchen nun besser kennenlernen wollen. Eduardo erkennt Nanas Einsamkeit und ihre Überforderung und ermutigt sie, an ihre eigene Zukunft zu denken und den kleinen Ort zu verlassen. Warum nicht den heimlichen Traumberuf der Schiffskapitänin wahrmachen? Er beginnt, mit Nana auf die Prüfungen in einer Hamburger Seefahrtsschule zu üben.

Ohne es selber zu merken, verliebt sich Nana in den viel älteren Mann. Es ist Roberta, die das unglückliche Ende dieser ersten Liebe ihrer Tochter ahnt und Nana vor einer Katastrophe bewahrt. Erst nachdem Roberta die Verantwortung für ihr Leben und das ihrer Kinder übernommen hat, kann Nana sich ablösen. Am Ende fährt sie davon, in ihre eigene Zukunft voller Hoffnung.

»Lollipop Monster«



Zwei Mädchen, Ari (Jella Haase) und Oona (Sarah Horvath), träumen vom Ausbruch in die Freiheit. Der Baron, Sänger ihrer Lieblingsband "Tier", singt: "Wir fühlen alles, uns machst du nichts vor, wir sind Trieb, Lust und Instinkt …". Doch bei ihnen zu Hause wird nicht gefühlt, sondern geschwiegen.

Aris Mutter hat bis heute nicht bemerkt, dass Ihre Kinder groß geworden sind, und ihr Bruder tyrannisiert die Familie in der bunten, oberflächlichen Retro-Designwelt. Während Ariane mit ihren blonden Zöpfen und kurzen Röcken das Lolita-Image zelebriert und sich die fehlende Zuneigung beim Sex mit erwachsenen Männern holt, zieht sich die stille und schwarz gekleidete Oona nach dem Selbstmord ihres Vaters zurück in eine Welt düsterer Fantasien.

Oona lernt von Ari, ihre Wut nach außen zu kehren, und Ari erfährt durch die Freundschaft endlich das Gefühl von Selbstachtung. Gemeinsam schleichen sie durch das Dickicht der Stadt, gehen "auf die Jagd", geleitet von Neugier und Instinkt und der Faszination für den düsteren Baron. Mit ihm tanzen sie durch die Dunkelheit, blecken drohend die Zähne. "Wir verstehen uns blind, weil wir dieselbe Gattung sind." Doch dann beginnt Ari eine Affäre mit Oonas verhasstem Onkel Lukas (Thomas Wodianka). Als Oona die beiden ertappt, zieht sie sich zutiefst gekränkt zurück. Die Mädchen sehen nur noch eine Chance, ihre Freundschaft zu retten.

»Prom - Die Nacht deines Lebens«



14 Teenies und ihre Beziehungen: Der Prom ist für jeden amerikanischen Schüler der größte Tag der Schulzeit. Nova Prescott (Aimee Teegarden) ist eine richtige Draufgängerin. Und als Seniorpräsidentin der Brookside High möchte sie, dass ihr Prom der beste aller Zeiten wird. Ihr Kommittee besteht aus dem ebenso fleißigen Brandon (Jonathan Keltz), der künstlerisch eingebundenen Mei (Yin Chang), der geschwätzigen Ali (Janelle Ortiz) und dem stromlinienförmigen Rolo (Joe Adler). Außerdem sind da noch Tyler (De'Vaughn Nixon) und seine Freundin Jordan (Kylie Bunbury) und Justin (Jared Kusnitz). Die Jungen versuchen, die Mädchen auf kreativste Weise als Begleitung zu gewinnen.

Als in dem Vorbereitungsraum ein Feuer ausbricht, das die harte Arbeit des Kommittees vernichtet, verdonnert der Rektor den Bummler Jesse Richter (Thomas McDonell) dazu, bei den Dekorationen mitzuhelfen. Die Wege dieser Schüler überschneiden sich auf dem Ball und dahin mehrmals.

»Westwind«



Der Sommer 1988 verändert für die ostdeutschen Zwillinge Isabel (Luise Heyer) und Doreen (Friederike Becht) alles! Zusammen verreisen sie aus der DDR zum ersten Mal ins sozialistische Ausland. Während ihrer Ferien am Balaton in Ungarn lernen sie Arne (Franz Dinda) und Nico (Volker Bruch) aus Hamburg kennen. Trotz Ausgehverbot gelingt es den Mädchen, sich aus dem Pionierlager zu schleichen, um sich heimlich mit den Westdeutschen zu treffen. Ein Abenteuer, für das sie alles aufs Spiel setzen. Zwischen Doreen und Arne entwickelt sich schnell mehr als nur eine Sommerromanze – es ist die große Liebe. Arne sieht für ihre Zukunft nur eine Chance: Er schlägt den unzertrennlichen Schwestern eine gemeinsame Republikflucht vor. Isabel und Doreen müssen die folgenschwerste Entscheidung ihres Lebens treffen.

»What A Man«



Der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) wird von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) verlassen und beginnt eine Reise zu sich selbst. Aber wie überwindet man heute die Stolpersteine des modernen Mannes? Und was ist es eigentlich, was den Mann zum Mann macht?

Seine wunderbar chaotische Freundin Nele (Sibel Kekilli) weiß zwar wie man Pandas rettet, aber ist in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert. Schließlich versucht sein bester Freund Okke (Elyas M'Barek), ein testosterongeladener, liebenswerter Macho, ihm Unterricht im Mann-Werden zu geben und organisiert eine Reihe von Exkursionen. Vielleicht geht es für Alex aber gar nicht darum ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist.

Kommentare (1)


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Filmfreak
21.08.11 - 08:32
Unterschiedlichste Neustarts in der kommenden Woche.
Cowboys & Aliens könnte ganz lustig sein...

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