Vorschau: Kinostarts am 8. September - Conan The Barbarian & mehr

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Was es heißt, eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen zu pflegen, zeigen uns Mila Kunis und Justin Timberlake, Jason Momoa geht auf Rachefeldzug und »Taste The Waste« widmet sich der weltweiten Nahrungsmittelverschwendung. Am 8. September starten die neuen Filme - wir geben euch den Überblick:

»Conan The Barbarian«



Im Sommer kehrt der legendärste Barbar aller Zeiten zurück: Nachdem er sich über acht Jahrzehnte in der Fantasie des Publikums weiterentwickelt hat – auf Romanseiten und in Comics, auf Leinwand und Bildschirm, in Spielen und als Spielzeug –, werden Conan und seine Abenteuer im hyborianischen Zeitalter als kolossaler 3D-Action-Film zu ganz neuem Leben erweckt.

Die Mission des unerbittlichen cimmerischen Kriegers beginnt als persönlicher Rachefeldzug und verwandelt sich schnell in eine epische Schlacht gegen gewaltige Rivalen und grausige Monster, denn Conan (Jason Momoa) merkt, dass sein praktisch aussichtsloser Kampf die einzige Hoffnung darstellt, wenn die Völker von Hyboria nicht unter der Knute einer tyrannischen übernatürlichen Macht zugrunde gehen sollen.

»Freunde mit gewissen Vorzügen«



Eine junge New Yorker Headhunterin (Mila Kunis) überredet einen Mann (Justin Timberlake), seinen Job in San Francisco zu kündigen und einen neuen im Big Apple anzutreten.

Obwohl sich die beiden sofort voneinander angezogen fühlen, erkennen sie in sich all das, wovor sie in früheren Beziehungen immer geflüchtet sind, und entscheiden sich daher, nur gute Freunde zu werden. Freunde mit gewissen Vorzügen. Die beiden scheinen das perfekte Arrangement für sich gefunden zu haben – bis sie feststellen, dass an alles im Leben immer auch bestimmte Bedingungen geknüpft sind.

»Gerhard Richard - Painting«



Gerhard Richter, einer der international bedeutendsten Künstler der Gegenwart, öffnete der Filmemacherin Corinna Belz im Frühjahr und Sommer 2009 sein Atelier, wo er an einer Serie großer abstrakter Bilder arbeitete.

"Gerhard Richter - Painting" gewährt einmalige Einblicke in die Arbeit des Künstlers. In ruhigen, hoch konzentrierten Einstellungen lässt uns der Film an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er mit ihnen kommuniziert, wie er überlegt, abwartet, verwirft, überarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt.

»Le Havre«



Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.

Und so ist Marcel gezwungen sich erneut gegen die menschliche Gleichgültigkeit zu erheben. Seine einzigen Waffen sind sein unerschütterlicher Optimismus und die ungebrochene Solidarität der Mitbewohner seines Quartiers. Mit ihrer Hilfe tritt er gegen den blindwütigen Machtapparat des Staates an, der die Schlinge um den Flüchtlingsjungen immer enger zieht. Es wird Zeit für Marcel, seine Schuhe zu polieren und die Zähne zu zeigen.

»Taste The Waste«



Jeder zweite Kopfsalat und jede zweite Kartoffel wird schon bei der Ernte aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Der Kunde wünscht die frische Auswahl an Waren bis Geschäftsschluss und möchte auch im Winter Erdbeeren kaufen können. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben direkt auf dem Feld liegen und auch im Supermarkt trifft die weniger schönen unter ihnen schnell das Schicksal als Ladenhüter.

Die Folge: Über 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen, das sind in Deutschland allein 20 Millionen Tonnen im Jahr. Das Ausmaß der Verschwendung an sich ist schon erschreckend - absurd wird der Gedanke, wenn man betrachtet, wie wenig Lebensmittel in anderen Regionen der Erde vorhanden sind.

»Tournee«



Joachims TV-Karriere und Leben in Frankreich stand kurz vor dem Aus. So lässt er Frau und Kinder zurück, um in den USA einen Neuanfang mit einer New-Burlesque-Show zu wagen. Ihm geling ein Achtungserfolg, der ihn schon von seiner triumphalen Rückkehr in die Heimat träumen lässt. Er zieht von einer französischen HAfenstadt in die nächste und begeistert das Publikum in der locker-erotischen Darbietung seiner amerikanischen Tänzerinnen. In Paris soll die Aufführung zu einem extravangen Abschluss kommen. Doch dort erwarten ihn vor allem alte Wunden, die noch nicht verheilt sind.

Kommentare (2)


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Filmfreak
06.09.11 - 07:22
Info:
Obwohl das Remake von 'Conan' in den USA hinter seinen Erwartungen blieb und an den Kinokassen relativ floppte, teilte Warner Bros. Deutschland mit, dass der Film in seiner ungeschnittenen Fassung ab 18 Jahren für die deutschen Kinos freigegeben wurde, bisher war die Freigabe dazu noch nicht geklärt.

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Filmfreak
02.09.11 - 08:54
Zwei Mainstreamfilme, Dokus und sog. 'besondere' Filme geben sich kommende Woche die Hand.

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