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Kritik - 50/50 - Freunde fürs Über(leben)

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Seit ein paar Tagen läuft der Film 50/50 - Freunde fürs (Über)leben in unseren Kinos. In unserem Bereich Filmkritiken könnt ihr euch seit ein paar Minuten unsere Meinung zu dieser Produktion durchlesen.

Als kleinen Vorgeschmack hier nochmals die Kurzbeschreibung zu diesem Film:
Adam Lerner (Joseph Gordon-Levitt) ist noch keine 30, hat einen coolen Job, eine heiße Freundin und die beste Zeit seines Lebens. Alles läuft perfekt - bis er plötzlich diese brutalen Rückenschmerzen bekommt. Die schockierende Diagnose: An Adams Wirbelsäule wächst ein Tumor. Er hat Krebs - noch dazu eine seltene Form, die mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich verläuft. Der Himmel stürzt ein, und schlagartig ist Adams Welt eine andere - die vor allem aus Wartezimmern besteht: Arzttermine statt hipper Partys, Chemo statt Cocktails, und seine glorreichen Zukunftspläne schrumpfen auf ein einziges Ziel: Überleben.

Die Menschen, die ihm am nächsten stehen, sind genauso überfordert wie er selbst: Adams bester Freund Kyle (Seth Rogen) nutzt seine Misere schamlos aus, um mit der bewährten Mitleidsmasche Frauen ins Bett zu kriegen. Seine dominante Mutter Diane (Anjelica Huston) ist für ihren Sohn eher zusätzliche Belastung als seelische Stütze. Adams Freundin Rachael (Bryce Dallas Howard), eine angesagte Künstlerin, stürzt sich ins Szeneleben und rast manisch von einem Termin zum nächsten, um nur ja nicht zum Nachdenken zu kommen. Und Therapeutin Katherine (Anna Kendrick), die ihm in dieser schweren Zeit eigentlich zur Seite stehen soll, ist noch nervöser als ihr Patient: Adam ist gerade mal ihr dritter Fall ...


Zur Filmkritik

Kommentare (1)


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Filmfreak
08.05.12 - 06:58
Ich bin auf die Kritik gespannt.

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