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Vorschau: Die Kinostarts vom 17. Mai 2012 - Der Diktator & mehr

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Natürlich darf auch in dieser Woche unsere bereits bekannte - und hoffentlich auch beliebte - Kinovorschau nicht fehlen. Diesmal gehen gleich 12 Filme an den Start, wobei es diesmal recht schwer fällt, einen echten Favoriten darunter zu finden. Hier nun im gewohnten Überblick alle Filmstarts dieser Woche:


Der Diktator

Der Diktator
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Nachdem Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) nach Amerika geladen wird, um sein nukleares Atomprogramm zu rechtfertigen, wird er in dem von ihm liebevoll titulierten "Geburtsort von Aids" kurzerhand gekidnappt und durch einen ihm zum Verwechseln ähnlich sehenden Ziegenhirten ersetzt.

Der Diktator findet sich daraufhin schutz- und obdachlos in New York wieder, bis er auf einen "kleinen Mann" trifft, der, wie sich herausstellt, die Besitzerin eines veganen Öko-Ladens ist und ihm schließlich Asyl bietet...doch Admiral General Aladeen duldet kein Asyl...sondern will seine 14-stündige Rede vor den Vereinten Nationen halten!


Die Farbe des Ozeans

Die Farbe des Ozeans
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Die deutsche Urlauberin NATHALIE (Sabine Timoteo) wird unerwartet an einem kanarischen Strand mit der Ankunft eines Flüchtlingsbootes konfrontiert. Sie will spontan helfen, auch gegen den Willen ihres Mannes PAUL (Friedrich Mücke). Ihre Bemühungen den Afrikaner ZOLA (Hubert Koundé) und seinen Sohn auf deren Flucht zu unterstützen, bringen sie schließlich unfreiwillig mit der spanischen Polizei in Kontakt. Besonders der ermittelnde Polizist JOSÈ (Alex Gonzalez) beginnt sich für sie und ihre Pläne zu interessieren. Denn er ist auf der Suche nach den beiden Entflohenen, um sie umgehend in den Senegal zurückzuschicken. Seine beinahe tagtägliche Auseinandersetzung mit den afrikanischen Flüchtlingen hat ihn mit der Zeit zynisch werden lassen. Erst durch seine Begegnung mit der deutschen Touristin beginnt er seine ablehnende Haltung zu überdenken.


Die Kunst zu lieben

Die Kunst zu lieben
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Eine Frau in langjähriger Ehe will plötzlich jedem attraktiven Kerl an die Wäsche. Die unglücklich verknallte Singlefrau Isabelle (Julie Depardieu) beginnt eine ziellose Affäre mit einem Fremden. Alle reden unablässig über Liebesdinge und die Möglichkeit von wildem, hemmungslosem Sex - laut, aufgeregt und äußerst unterhaltsam.


Ein Schrei durchbricht die Nacht

Ein Schrei durchbricht die Nacht
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Süha arbeitet in einer Universität als Assistent. In einer Nacht auf dem Weg zu seinem Professor, regnet es gewaltig, dabei kracht Süha gegen eine Mauer. Als er aus dem Wagen halb bewusstlos, schleppend heraus kommt, sieht er die erschreckenden Grabsteine und fällt zu Boden. Nachdem er zu sich kommt, läuft er zum nahen Dorf um sich Hilfe zu holen. Auf den Weg dahin entdeckt er ein leeres Grab, was ihn sehr Angst macht. Die Angst verfolgt ihn bis in den Dorf hinein, welches verlassen schien. Süha wird eine Reise durch seine Vergangenheit machen, die geheimnisvoll und voller Spannung ist. Ismayil, der Besitzer des leeren Grabes, wird Süha auf seiner Reise begleiten. Süha erlaubt Ismayil, ihn auf eine Reise Ende der 70er zum 12. September 1980 zu führen, als der Putsch in der Türkei zustande kam.


Frankfurt Coincidences

Frankfurt Coincidences
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Najila, Abdullah, Ana, Aidu und Udo wohnen alle im gleichen Frankfurter Altbau. Najila, Tochter eines Ladenbesitzers, liebt Erik. Das Paar kann sich nur heimlich treffen. Als Najila schwanger wird, stehen die beiden vor einer schwierigen Entscheidung. Ana, durch den frühen Tod der Eltern nur mit der jüngeren Schwester aufgewachsen, schafft an und versucht so, ihrer Tochter ein besseres Leben zu ermöglichen. Aidu, Flüchtling aus Simbabwe, leidet an den psychischen Wunden, die Tyrannei und Folter bei ihm hinterlassen haben. Als er ausgewiesen werden soll, flieht er nach Paris. Und dann ist da noch Udo Schmitz, pensionierter Professor, dem die Musik nach dem Tod seiner Frau der einzige Trost ist. Die Brücke zur "Außenwelt" bilden Najila und sein Sohn, der ihn jedoch lieber im Altersheim sehen würde...


Hanni & Nanni 2

Hanni & Nanni 2
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Die Sommerferien sind zu Ende und eigentlich freuen sich die Zwillinge Hanni und Nanni schon auf die Rückkehr in ihren „Lindenhof”. Doch kaum sind sie dort angekommen, ist schon so einiges los:

Frau Theobald muss verreisen und übergibt zum Ärger von Frau Mägerlein die Schulleitung an die liebenswerte, doch sehr chaotische Französischlehrerin Madame Bertoux. Sie scheint mit der Aufgabe bald überfordert – das Budget ist knapp und sie muss sich gleichzeitig um ihren Neffen Philippe kümmern, der für zwei Wochen zu Besuch im Mädcheninternat ist. Aber er ist nicht der einzige spannende Neuzugang: Es geht das Gerücht um, dass eine echte Prinzessin unter den Neuen sein soll, die aber unbedingt inkognito bleiben muss. Lilly, die nervige Cousine der Zwillinge, die zum Leidwesen der Mädchen seit dem neuen Schuljahr in den Lindenhof gekommen ist,versucht aber sogleich, der Identität der Prinzessin auf die Spur zu kommen, um sich bei ihr einschmeicheln zu können.

Nanni dagegen hat ganz andere Sorgen: Sie plagt die schlimme Befürchtung, dass ihre Eltern in einer Ehekrise stecken. Die Eltern versuchen zwar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Zwillinge etwas von ihren Problemen mitbekommen. Aber warum ist der Vater Georg ins Hotel umgezogen und taucht auf einmal als Aushilfskoch im Internat auf? Ein turbulentes und spannendes Schuljahr steht Hanni, Nanni und ihren Freundinnen auf dem Lindenhof bevor.


Jean Tinguely

Jean Tinguely
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"Es bewegt sich alles – Stillstand gibt es nicht!" Jean Tinguelys Credo gilt nicht nur für seine verrückten Maschinen, sondern für sein ganzes Leben. 20 Jahre nach seinem Tod erinnern sich Freunde und Zeitgenossen an den Schweizer Ausnahmekünstler und Lebensgefährten von Niki de Saint Phalle, der nicht nur in seiner Arbeit, sondern auch privat alle Konventionen sprengte.

Jean Tinguely war wie eine seiner verrückten Maschinen, die sich vor den Augen der Zuschauer selbst zerstört hat: ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte - und ein nonchalanter Provokateur, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Geboren 1925 in Fribourg, aufgewachsen in Basel und zu Beginn seiner Karriere noch bettelarm, brachte Tinguely als Teil der Pariser Avantgarde bald schon Bewegung in den Kunstbetrieb - im wahrsten Sinn des Wortes. Anfang der sechziger Jahre erlebte er einen kometenhaften Aufstieg, der ihn schließlich zu einem der international bekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts machte.

Der Film verfolgt Tinguelys Werdegang vom ehemaligen Bürgerschreck bis zum Volkshelden mit mal heiterem, und mal melancholischem Blick zurück auf ein bewegtes Leben - verbunden mit der Aufforderung, den Aufbruch jeden Tag neu zu wagen, denn: Stillstand gibt es nicht.


Kill Me Please

Kill Me Please
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Tief im Wald liegt Dr. Krugers Klinik. Hier wird gestorben was das Zeug hält. Kruger bietet etwas ganz Besonderes: schöner Sterben für alle, die es sich leisten können. Die Patienten sind entweder todkrank, lebensmüde oder total verrückt. Vor allem aber sind sie reich und zahlreich. Kruger muss entscheiden: wer darf bleiben, um individuell zu sterben und wer muss gehen, um wie alle weiter zu leben? Die morbide Gemeinschaft macht sich damit nicht nur Freunde. Sterben auf Rezept ruft Kritik auf den Plan und damit wird scharf geschossen. Ein mysteriöser Serienkiller geht um, der es auf die Sterbewütigen abgesehen hat. Das tödliche Curriculum gerät in heillose Verwirrung: Wer hat es auf wen abgesehen – die Klinik auf ihre Patienten? Der Killer auf die Klinik? Oder gar die Patienten aufeinander? Und welche Rolle spielt die schöne Steuerfahnderin Evard, die Dr. Krugers Reich unter eine misstrauische Lupe nimmt?


Lachsfischen im Jemen

Lachsfischen im Jemen
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Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) gilt als internationale Größe in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der schüchterne britische Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked), ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, möchte zum Wohl seines Heimatlandes nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterstützen. Kosten spielen dabei keine Rolle.

Anfangs verwirft Jones die Idee als komplett unlösbar. Aber ein paar gewiefte Politiker erfahren von dem Vorhaben und erkennen die Möglichkeit, die Medien von den zumeist unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald mischt sich auch die Pressesprecherin von Englands profilneurotischem Premierminister, Patricia Maxwell (Kristin Scott Thomas), ein, und Dr. Jones muss sich darüber den Kopf zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die Wüste bringt und dort in der sengenden Hitze die idealen Voraussetzungen zum Laichen schafft. Die Wadis im Jemen sind eben nicht die nebligen schottischen Highlands ...


Marley

Marley
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Bob Marley schrieb mit Reggae-Klassikern wie „No Woman No Cry“ und „Get up, stand up!“ unzählige Welthits. Aber er ist viel mehr als ein Phänomen der Popmusik. Millionen Menschen in aller Welt haben seine Botschaft von Liebe, Frieden und Freiheit zu einem Teil ihres Lebens gemacht. Wie kein anderer steht er für den großen Traum, dass eine andere Welt möglich ist. Doch wer war Bob Marley wirklich? Über 30 Jahre nach seinem Tod hat sich Oscar-Preisträger Kevin Macdonald auf Spurensuche begeben. Für seine große Filmdoku traf er Marleys Familie, alte Freund und Weggefährten, die zum Teil noch nie vor der Kamera gesprochen haben. Sie alle erzählen von dem Menschen hinter der Legende, von seiner Kindheit in Jamaika, seinen ersten Schritten in die Musikwelt und der einmaligen Kraft, die diesem aufrichtigen Menschenfreund innewohnte. Entstanden ist Marleys ultimative Biografie, die unterhaltsame und zutiefst berührende Geschichte eines Mannes, der uns trotz seines frühen Tods ein riesiges Erbe hinterlassen hat.


Our Idiot Brother

Our Idiot Brother
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Hippie Ned Rochlin (Paul Rudd) ist einfach zu gut für diese Welt. Da verkauft er aus lauter Menschenliebe einem uniformierten Polizisten Haschisch - und was ist der Dank? Er landet im Knast. Seine Freundin Janet (Kathryn Hahn) behandelt ihn auch nicht besser. Nach gemütlichen Jahren auf ihrem Biobauernhof setzt sie Ned kaltschnäuzig vor die Tür und behält sogar seinen geliebten Hund.

So viel Undank ist der Arme einfach nicht gewöhnt. Er flüchtet zu seiner Mutter (Shirley Knight) nach Long Island. Beim wöchentlichen Familiendinner zeigen seine Schwestern Liz (Emily Mortimer), Miranda (Elizabeth Banks) und Natalie (Zooey Deschanel) viel Mitgefühl, können es sich aber auch nicht verkneifen, den Unglücksraben aufzuziehen.

Der Spaß hat ein Ende, als Ned bei Liz eine Ehekrise auslöst und auch das scheinbar geordnete Leben von Miranda und Natalie auf den Kopf stellt. So viel Arglosigkeit und bedingungslose Ehrlichkeit vertragen die Beziehungen seiner Schwestern und ihrer Freunde einfach nicht. Der Bruder wird von Liz über Miranda an Natalie weitergereicht und stürzt ihr Leben wieder und wieder ins Chaos. Und Bruder Ned ist natürlich an allem schuld...


The Substance: Albert Hofmann´s LSD

The Substance: Albert Hofmann´s LSD
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Der Schweizer Wissenschaftler Albert Hofmann entdeckt im Frühjahr 1943, mitten im Krieg, in seinem Basler Forschungslabor per Zufall eine bisher unbekannte Substanz. Nach einem gewagten Selbstversuch begreift er schnell, dass er es mit einem extrem potenten Wirkstoff zu tun hat - einer rätselhaften Substanz, die unsere Wahrnehmung verändert: LSD. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass sein Sorgenkind, wie er die Substanz später nennt, die Welt verändern wird.

THE SUBSTANCE - ALBERT HOFMANN'S LSD erzählt die LSD-Story von ihren Anfängen bis heute. Ein filmischer Trip durch sechs Jahrzehnte. Eine Schatz-Truhe voll wunderbarem (teils unveröffentlichtem) Filmmaterial aus über 50 Film-Archiven, von Prag bis San Francisco. Eine Zeitreise, die an den legendären Dokumentarfilm "Atomic Café" erinnert, nur geht es hier um die "Atombombe des Geistes". Die Geschichte rund um den schrägsten Exportartikel der Schweiz wird von Albert Hofmann selber kommentiert - ein letztes langes Interview.


Kommentare (4)


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Filmosoph
14.05.12 - 10:24
Werde diesmal eher keinen Gang ins Kino wagen.

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Filmfreak
14.05.12 - 08:26
'Our Idiot Brother' wäre für mich jetzt auch kein Film fürs Kino. Da ist mir dann das Geld doch zu schade dafür.
Aber ich dachte eigentlich an die Heimauswertung. Jedoch nach deinen Sätzen darüber ist meine Freude darauf wieder merklich geschrumpft.

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eichi
14.05.12 - 08:16
ich habe "our idiot brother" bereits vor ein paar wochen im flieger nach abu dhabi ein wenig gesehen, allerdings hab ich nach ca. 10 minuten auf einen anderen film gewechselt, weil ich ihn bis dahin einfach blöd fand. meine wahl danach fiel auf "warrior" ... wie ich meine eine tolle entscheidung!

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Filmfreak
14.05.12 - 07:56
Einzig was mich richtig interessiert ist 'Lachsfischen im Jemen' und evtl. noch 'Our Idiot Brother' das wars dann aber schon.

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