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Vorschau: Kinostarts am 21. Juni - Wanderlust & mehr

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Für Aleksandra hängen Studium und Prostitution zusammen, Tom begibt sich auf eine Trauerreise nach dem Tod seines Sohnes und George lernt das Auf- und Ab des Lebens gemeinsam mit seiner Gattin Linda kennen. Die Kinostarts am 21. Juni:


Callgirl

Callgirl
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Aleksandra (Nina Ivanišin) kommt aus einer Kleinstadt in Slowenien, ihre Eltern sind geschieden, und sie studiert in Ljubljana Englisch. Ihr arbeitsloser Vater Edo (Peter Musevski) ist ihre wichtigste Bezugsperson. Edo ist sehr stolz auf seine Tochter, die offensichtlich fleißig studiert und es einmal besser haben soll als er.

Auf den ersten Blick scheint Aleksandras Leben das einer normalen Anfang Zwanzigjährigen zu sein. Allerdings ist Aleksandra zielstrebiger als ihre Kommilitonen, und sie hat ein gut gehütetes Geheimnis. Neben ihrem Studium prostituiert sie sich, um eine Eigentumswohnung finanzieren zu können. Unter dem Pseudonym "slowenisches Mädchen" schaltet sie Anzeigen in der Lokalzeitung.

Als einer ihrer Kunden im Hotelzimmer durch eine Überdosis Viagra an einem Herzinfarkt stirbt, gerät Aleksandras Doppelleben ins Wanken. Sie wird bedrängt, bedroht und erpresst. Das Leben, das sie so selbstbewusst und pragmatisch ganz unter ihrer Kontrolle hatte, wird zu einem Kampf mit der eigenen Identität, den sie mehr und mehr zu verlieren droht...


Chernobyl Diaries

Chernobyl Diaries
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UdSSR, 26.April 1986: Im AKW zu Tschernobyl auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ereignet sich ein atomarer Zwischenfall. Der Reaktorblock 4 des örtlichen AKWs explodiert und stößt große Mengen atomar strahlenden Materials in die Atomsphäre, die weite Teile des umliegenden Gebietes direkt atomar verstrahlt. Die knapp 48 000 Einwohner der angrenzenden Stadt Prypjat werden erst einen Tag nach dem Unglück evakuiert. 48 Stunden haben die Bewohner Zeit ihre Sachen zu packen und die Stadt zu verlassen. Über die Gründe und das Ausmaß der Katastrophe erfahren sie wenig bis nichts. Die Folgen des atomaren Fallouts können in weiten Teilen Mitteleuropas registriert werden.

Jetzt: Eine Gruppe junger Amerikaner macht einen Trip durch Europa. Sie besuchen alle wichtigen Orte der alten Welt und entschließen sich, an einer Tour der besonderen Art teilzunehmen. Extreme Tourism – nennen sich diese Art der Reisen in unheimliche oder gefährliche Areale. In diesem Fall geht es nach Prypjat, die verlassene Stadt der Arbeiterschaft des AKW Tschernobyl. Nachdem die Gruppe das menschenleere Gelände erkundet hat und wieder zurück fahren will, finden sie ihren Wagen sabotiert. Auch ihr Führer kann sich hierauf keinen rechten Reim machen. Die drückenden Häuserschluchten scheinen doch nicht so verlassen, wie es zu Anfang erschien...


Dein Weg

Dein Weg
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Tom Avery (Martin Sheen) ist ein erfolgreicher Augenarzt aus Kalifornien. Sein Leben abseits der Arbeit beschränkt sich auf Golfspielen im Country Club. Erst ein schicksalhafter Anruf verändert alles: Toms erwachsener Sohn Daniel (Emilio Estevez) ist auf dem Jakobsweg ums Leben gekommen. Im Gegensatz zu seinem Vater hielt es Daniel nie lange an einem Ort aus, ein Nomade, immer bereit Neues zu entdecken und das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Um seinen Sohn nun auf seiner letzten Reise zurück nach Hause zu begleiten, setzt sich Tom in das nächste Flugzeug nach Spanien. Dort angekommen, steht er vor seiner bisher größten Aufgabe. Wie soll er die Trauer um seinen Sohn verkraften, und warum hatte dieser mystische Ort solch eine unerklärliche Anziehungskraft auf seinen Sohn? Tom begibt sich selbst auf die Suche nach Antworten, und er ahnt auch, wo er diese finden wird: entlang des Camino.

Ein Unterfangen, in das sich der Einzelgänger zunächst alleine stürzt, nur um schon bald von einer kleinen Truppe schillernder Mitpilger begleitet - und genervt - zu werden. Jeder mit einem eigenen Päckchen beladen, kämpfen sich Tom, die Kanadierin Sarah (Deborah Kara Unger), der mit seinem stetigen Übergewicht belastete Holländer Joost (Yorick van Wageningen) und der Ire Jack (James Nesbitt) fortan durch skurrile, traurige und herzerwärmende Zeiten.


Die Räuberin

Die Räuberin
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Zu Anfang des Winters kommt die 43-jährige Schauspielerin Tania Kalsmaier (Birge Schade) in ein rückständiges Dorf im Norden Deutschlands. Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie am Meer den vielleicht 15-jährigen Thore (Daniel Michel), der anders ist als die übrigen Jungen im Dorf. Er erzählt merkwürdige Geschichten. Doch was eigentlich eine wirkliche Seelenverwandtschaft ist, wird unter dem Einfluss der Umstände unweigerlich zu einen Skandal. Der Junge verfällt ihr, und Tania tut nichts, um das zu verhindern.

Langsam erst wird klar, dass Tania nicht anders handeln kann, als sie es tut. Hier, in der Abgeschiedenheit des Nordens, dringt langsam ein weit zurück liegender Teil ihres Lebens herauf, den sie gebannt zu haben glaubte: Tania war zweiundzwanzig, als sie eine Tochter bekam, die sie nur wenige Tage nach der Geburt zur Adoption freigab.

Immer deutlicher wird sichtbar, dass die Aufgabe, die sie in dem Jungen sieht, auch für sie die letzte Chance ist, ihrem in den letzten Jahren beängstigend gleichförmig gewordenen Leben die entscheidende Wende zu geben - und damit zugleich die Schatten, die sie über Jahrzehnte hin mit zweifelhaften Mitteln und ohne Rücksicht auf sich selbst oder andere niedergehalten hat, für immer zu verjagen.


Noch Tausend Worte

Noch Tausend Worte
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Der wahnsinnig geschwätzige Literaturagent Jack McCall (Eddie Murphy) hat nicht nur eine flinke Zunge, sondern nimmt es auch mit der Wahrheit nicht immer so genau. Um neue Geschäfte abzuschließen, schreckt er nicht davor zurück, seine potentiellen Kunden regelrecht an die Wand zu quatschen und diese mit leeren Worten über den Tisch zu ziehen. Als der egozentrische Literaturagent dann allerdings seine dubiose, aber bisher erfolg- und wortreiche Masche an New Age-Guru Dr. Sinja (Cliff Curtis) praktiziert, kommt dieser ihm auf die Schliche und belegt ihn mit einem Fluch. Plötzlich sprießt in Jacks Garten ein magischer Baum, der bei jedem Wort, das Jack spricht, ein Blatt verliert. Mit großem Schrecken wird Jack nach und nach klar, dass mit dem letzten Blatt nicht nur der Baum, sondern auch er das Zeitliche segnen wird. Jack McCall war noch nie um Worte verlegen, doch jetzt muss er seine flinke Zunge im Zaum halten und auf andere, mitunter zum Schreien komische Weise kommunizieren, oder er ist erledigt. Mit den 1000 Blättern des Baumes bleiben ihm gerade noch 1000 Worte...er sollte sich also gut überlegen, was er sagt...!


Vielleicht in einem anderen Leben

Vielleicht in einem anderen Leben
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April 1945: In den letzten Tagen des Krieges lagert eine Gruppe von zwanzig ungarischen Juden auf ihrem Todesmarsch Richtung KZ Mauthausen in einem Heustadel am Rande eines kleinen Dorfes. Der Weitermarsch verzögert sich, da die Befehlskette der SS reißt.

In dieser Situation entwickelt der Häftling Lou Gandolf (Péter Végh), ein Opernsänger aus Budapest, die absurde Idee, mit seinen LeidensgenossInnen die Operette "Wiener Blut" einzustudieren. Er will das Mitgefühl der Bäuerin Traudl Fasching (Ursula Strauss) rühren - für einen Topf Erdäpfelsuppe und ein Stück Brot.

Für das Ehepaar Fasching (Ursula Strauss, Johannes Krisch) wird die Begegnung mit den Fremden zu einer Chance für ihre zerrüttete Ehe.


W.E.

W.E.
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Man schreibt das Jahr 1998, und nicht nur in Manhattan fiebert jeder der bevorstehenden Auktion entgegen, bei der die Besitztümer des Duke und der Duchess of Windsor unter den Hammer kommen sollen. Diese bewegende Liebes- und Lebensgeschichte zwischen der geschiedenen Wallis Simpson (Andrea Riseborough), jener ebenso attraktiven wie charismatischen Amerikanerin, die das Herz des angehenden britischen Königs Eduard VIII. (James D'Arcy) eroberte, fasziniert noch heute. So stark war die Liebe der beiden, dass der Thronfolger im Dezember 1936 für sie sogar auf Macht und Krone verzichtete. Doch auch Wallis brachte bedeutsame Opfer für diese unvergleichliche Beziehung.

Für die junge Wally Winthrop (Abbie Cornish), die mitten in den Zwängen einer unglücklichen Ehe mit dem reichen, aber gewalttätigen William Winthrop (Richard Coyle) steckt, ist die Versteigerung weit mehr als ein glamouröser Zeitvertreib. Die ehemalige Sotheby's-Mitarbeiterin ist von den einzigartigen Exponaten und allem, wofür sie stehen, wie bezaubert und entwickelt eine leidenschaftliche Faszination für W.E....


Wagner & Me

Wagner & Me
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Stephen Fry hat sich auf unnachahmliche Weise auf die Spuren Richard Wagners begeben. Ein Film für alle, die noch nie in Bayreuth eine Karte bekommen haben. Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Mythos Richard Wagners. Und ein Blick hinter die Kulissen der Richard Wagner Festspiele von Bayreuth.

Stephen Fry ist Komiker, Schauspieler, Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Fernsehmoderator, Journalist und Dichter, 1996 bekannte er sich öffentlich zu seiner Homosexualität. Stephen Fry ist für uns einer der profiliertesten Briten. Aber mit einer seiner Vorlieben hat Stephen ein Problem, das den britischen Dokumentarfilmer Patrick McGrady auf die Idee brachte, Stephen auf einen Selbsterfahrungstrip nach Deutschland zu schicken.

Stephen Fry hat jüdische Wurzeln und liebt die Musik Richard Wagners. Richard Wagner war bekennender Antisemit, und seine Musik und sein Festival standen bei den Nazis hoch im Kurs. So macht sich Stephen Fry auf eine Reise mit ungewissem Ausgang. Bleibt das Absolute in Wagners Musik unberührt von seinen Rezipienten? Kann die Musik, muss die Musik reingewaschen werden, oder ist das alles nur ein Problem persönlichen Erinnerns?


Wanderlust

Wanderlust
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Endlich eine Wohnung in Manhattan! Für George (Paul Rudd) und Linda (Jennifer Aniston) ist ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Doch ihr Glück ist leider nur von kurzer Dauer. Denn als George seinen Job verliert, müssen sie ihre Traumwohnung räumen und zu Georges Bruder Seth (Justin Theroux) nach Atlanta ziehen.

Doch der entpuppt sich als echter Kotzbrocken. Nach wenigen Tagen halten es George und Linda nicht mehr aus - und sind wieder "on the road". Zufällig treffen sie auf eine Kommune, die einen alternativen Lebensstil ausprobiert und dabei sehr happy zu sein scheint. Geld? Macht nicht wirklich glücklich! Karriere? Reine Zeitverschwendung! Kleidung? Nur wenn es unbedingt sein muss!

Eröffnet das Hippie-Paradies den beiden Aussteigern tatsächlich eine neue, frische Lebensperspektive? Oder gehört zur Selbstverwirklichung doch mehr dazu als "bewusstseinserweiternder Tee" und "freie Liebe"?



Kommentare (3)


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Filmosoph
15.06.12 - 20:03
Lustig finde ich, dass Wanderlust auch im Original - auf Englisch - so heißt. Eines der wenigen deutschen Lehnwörter im Englischen.

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Seth0487
15.06.12 - 20:02
Von "Chernobyl Diaries" erwarte ich mir ja mal wieder einen brauchbaren Horrorstreifen. An "Wanderlust" habe ich auch reges interesse.

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Filmosoph
15.06.12 - 19:52
Vielleicht in einem anderen Leben kann ich nur empfehlen, welcher vor einiger Zeit schon in Österreich im Kino lief.

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